Stadt Spangenberg zeichnete junge Sporttalente und Ehrenamtliche aus

Spangenberg. Einige junge Sporttalente des TSV Spangenberg träumen ein bisschen von Olympia. Silber- und Bronzemedaillen für hervorragende sportliche Leistungen in der Leichtathletik gab es bereits.

Spangenbergs Bürgermeister Peter Tigges und Stadtverordnetenvorsteherin Claudia Schenk haben am Mittwochabend wieder junge Nachwuchssportler ausgezeichnet – aber auch Ehrenamtliche, die sich im Verein engagieren und die Jugendarbeit unterstützen.

„In Verbindung mit den Hessischen Meisterschaften taucht immer wieder der Name TSV Spangenberg auf“, sagt Bürgermeister Peter Tigges. „Darauf bin ich stolz.“ Und natürlich brauche der Sport auch immer Leute, die sich ehrenamtlich engagieren. So wie Ronald Sommerlade, der sich in der in der Tischtennisabteilung des Vereins engagiert. Er bekam die Silbermedaille der Stadt Spangenberg. Eine Weitere gab es auch für Gisela Hollstein. Sie ist seit 1982 Kassiererin und seit 1994 auch Leiterin der Turnabteilung. Eine Silbermedaille gab es auch für den Leichtathlet Marco Laubach in der Wertungsgruppe M 15. Er belegte im Hammerwurf mit 37,05 Metern den 1. Platz bei den Hessischen Winterwurf-Meisterschaften und mit 41,53 Metern den 1. Platz bei den Hessischen Meisterschaften.

Johannes Jung erhielt die Bronzemedaille in der Wertungsgruppe M 13. Er belegte im Hammerwurf mit 15,63 Metern den 3. Platz in Hessen.

Für die Dreikampf-Mannschaft von Julian Hog, Jonas Plettenberg, Jakob Gutke, Michel Schröder und Noel Jakob gab es ebenfalls Bronze. Sie belegten mit 3199 Punkten den 3. Platz in Hessen. „Meine Lieblingsdisziplin ist der 50-Meter-Lauf“, sagt Michel Röder stolz. Rabea Pöppe (W 15) hat es beim 800-Meter-Lauf in einer Zeit von 2,23 Minuten auf den 3. Platz der Hessischen Meisterschaften geschafft.

Bronze für dritten Platz

Ebenso erhielt Raphael Strube (M 15) Bronze – für seinen 3. Platz bei den Hessischen Meisterschaften im Hammerwurf mit 24,57 Metern und für den 2. Platz bei den Hessischen Winterwurf-Meisterschaften, ebenfalls im Hammerwurf mit 27,06 Metern. Und Judith Entzeroth (W 14) wurde für den 2. Platz bei den Hessischen Hallen-Meisterschaften für ihren 60-Meter-Lauf in 60 Sekunden sowie für den 2. Platz bei den Hessischen Meisterschaften im 100-Meter-Lauf in 12,71 Sekunden mit Bronze ausgezeichnet.

Peter Tigges ist zuversichtlich: „Die Medaillen sind nicht das Ende einer Sportlerkarriere. Sie sind ein Ansporn, weiterhin persönliche Ziele zu verfolgen.“

Von Nina Skrzyszowski

Quelle: HNA

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