Schwälmer Tischler zeigten bei den Gesellenprüfungen Leistungen auf hohem Niveau

Stark auch im Gestalten

Prima Leistungen: Acht Tischlergesellen und vier Holzbearbeiter wurden in Ziegenhain freigesprochen. Foto: privat/nh

Ziegenhain. Mit der Gesellenfreisprechung endete für acht Schwälmer Tischler und vier Holzbearbeiter die Ausbildungszeit.

Jürgen Schenk (Ziegenhain), Obermeister der Tischler-Innung Ziegenhain, lobte die Leistungen der neuen Gesellen und dankte den Eltern, den Betrieben und der Berufsschule für ihr Engagement während der Ausbildung. Das Ausbildungsniveau sei ausgesprochen hoch gewesen, das habe sich auch in den Bewertungen widerspiegelt.

Drei waren ganz vorn

Die beste Gesellenprüfung legte Christopher Schwalenstöcker aus Frielendorf ab. Bei den Holzbearbeitern überzeugte Vitali Kniss aus Schwalmstadt mit dem besten Prüfungsergebnis. Zudem wurden die Gesellenstücke auch unter gestalterischen Aspekten von einer unabhängigen Jury bewertet, entsprechend wurden die Arbeiten von Christopher Schwalenstöcker, Jonas Lampp und Dominik Kaltschnee besonders belobigt.

Ohne Einfluss auf Note

Der Ausschuss für den Wettbewerb bewertet die Arbeiten separat unter gestalterischen Aspekten, ohne Einfluss auf die Benotung der Gesellenprüfung. Die Jury setzt sich aus zwei Gestaltern, dem Gesellenprüfungsausschussvorsitzenden und einem Laien zusammen, der die Arbeit aus Kundensicht bewertet. Der Gesellenprüfungsausschussvorsitzende, Helmut Hett (Loshausen), überreichte die Gesellenbriefe und sprach die Tischler frei. Die Glückwünsche der Berufsschule überbrachte Studienrat Matthias Rohwer. (jkö) HINTERGRUND

Quelle: HNA

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