Starke Rauchentwicklung: Schnelles Eingreifen verhinderte Schlimmeres

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Einsatz unter Atemschutz: Die Feuerwehrleute verhinderten durch schnelles Eingreifen einen möglicherweise größeren Brand. Der Herd als Quelle wurde entfernt. Fotos: Rinnert/nh

Bad Zwesten. Unklare Rauchentwicklung in einer Wohnung: Mit dieser Meldung auf den Funkmeldeempfängern wurden die Frauen und Männer der Feuerwehren Bad Zwesten, Niederurff und Oberurff-Schiffelborn am Montagabend gegen 18.30 Uhr zum Einsatz gerufen.

Kurze Zeit später war das erste Fahrzeug in der Straße Zum Treisberg vor Ort. Keine Minute zu spät, wie Einsatzleiter Björn Nöchel später sagte. Etwas später und die Küche hätte womöglich im Vollbrand gestanden.

Beißender Rauch lag in der Luft, als die Einsätzkräfte sich den Weg zum Ursprung des Rauches bahnten, der im Bereich des Herdes in der Küche lag. Der gesamte Herd wurde nach draußen befördert und im Garten abgelöscht. Die Wohnung wurde im Anschluss belüftet.

Die Person, die sich zum Zeitpunkt des Ausbruches noch in der Wohnung befand, wurde zur Vorsorge durch die Besatzung eines Rettungswagens in das Klinikum nach Schwalmstadt gebracht.

Im Einsatz waren 42 Einsatzkräfte der Feuerwehren Bad Zwesten, Niederurff, Oberurff-Schiffelborn, ein Rettungsteam der Malteser mit zwei Personen sowie eine Polizeistreife aus Fritzlar. (red)

Quelle: HNA

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