Acht Showtänze

Mit Takt und Tempo: Tanzwettbewerb des TSC Schwalmkreis

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Wie bei der Marine: Die „New Beats“ waren aus Bad Hersfeld zum Tanzsportevent des TSC Schwalmkreis angereist.

Treysa. Auf Rhythmus, Choreografie, die tänzerische Aufführung, den Gesamteindruck und die Kostüme kam es am Samstag bei einem Tanzwettbewerb in der Sporthalle im Ostergrund an.

Der TSC Schwalmkreis hatte unter dem Motto „Dance All Over“ zu dem bewegten Wettbewerb eingeladen – Kinder- und Jugendtanzgruppen aus Treysa sowie Mitglieder von befreundeten Vereinen aus Bad Hersfeld, Vellmar und Alsfeld präsentierten sich der Jury und dem Publikum.

Angemeldet hatte sich als einzige Schule die Tanzgruppe der Ahornschule Großropperhausen. Acht Showtänze waren auf der Fläche der Sporthalle zu bewundern, Peet Decker moderierte den Nachmittag.

Nach einem Aufwärmen in der Sichtungsrunde wurde es in der anschließenden Wertungsrunde ernst: Nachdem die Jüngsten im zarten Röckchen ihr Bestes gegeben hatten, übernahmen die „Ahorn Dancers“ das Parkett - mit aufgemalten Herzchen auf den Wangen eroberten sie die Zuschauer und freuten sich über viel Applaus.

Nicht weniger keck marschierten die „New Beats“ aus Bad Hersfeld ein - als fesche Seemannsbräute und zur Titelmusik aus dem Film „Titanic“ sahen die Gäste modernen Showtanz mit pfiffiger choreografischer Umsetzung etwa der Wellenbewegung des Meeres. Die Tanzmäuse des TSC bewiesen, dass man bereits im Kindergartenalter mit Takt und Musik spielen kann.

Anmut und Grazie

Die „Sweeties“ aus Hersfeld zeigten, dass nicht nur ihr Maskottchen - ein Plüschbär - süß aussehen kann - auch die jungen Damen überzeugten mit Grazie, Anmut und Synchronizität. Während die Jüngsten mit Bronzemedaillen belohnt wurden, ging es bei den Älteren um die Wertungspunkte.

Silvia Naumann vom TSC betonte jedoch: „Es geht an einem solchen Nachmittag auch darum, einander kennen zu lernen, sich auszutauschen und gemeinsam Spaß zu haben.“ Die beiden ersten Plätze sicherten sich die Gruppen „Flow Motion Hip-Hop“ aus Alsfeld und „No limits“ vom OSC Vellmar. (zsr)

Quelle: HNA

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