Wärmebildkamera und neue Ausstattung an die Feuerwehr Gilserberg übergeben

Technik, die Leben rettet

Freude bei den Einsatzkräften: Bürgermeister Rainer Barth (vorne rechts) übergab neue Rettungstechnik stellvertretend an Gemeindebrandinspektor Markus Böse. Foto: privat

Gilserberg. Die Führungskräfte der Gilserberger Feuerwehren nahmen jüngst offiziell neue Technik in Empfang, die im Notfall Leben rettet. Eine Wärmebildkamera, die bei Bränden die Sicht im Qualm und Rauch ermöglicht, ist ab sofort in Gilserberg stationiert und wird bei jedem Brand in der Gemeinde eingesetzt.

Bisher musste im Bedarfsfall eine Kamera aus Schwalmstadt angefordert werden, und bis zum Eintreffen vergingen kostbare Minuten.

Die moderne Technik kostete 5200 Euro und wurde zum Teil aus Spenden und Geldern der Feuerwehrvereine und zum Teil aus Gemeindemitteln finanziert. Auch eine neue Hydraulikpumpe für die vorhandene Rettungsschere mit einem „Ein-Schlauch-System“, ein neuer hydraulischer Rettungszylinder und ein Abstützsystem für verunfallte Fahrzeuge übergab Bürgermeister Rainer Barth an die Einsatzkräfte.

Zeitgemäß arbeiten

Insgesamt kostete diese neue Technik 15 000 Euro. Gemeindebrandinspektor Markus Böse nahm die Geräte im Namen aller Feuerwehrleute der Gemeinde entgegen und unterstrich die Wichtigkeit der Anschaffungen.

„Um auf die heutigen Belange reagieren zu können, müssen die Feuerwehren zeitgemäß ausgestattet sein“, sagte Böse. (jkö) www.feuerwehr-gilserberg.de

Quelle: HNA

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