Cowboys und Indianer waren das Thema der Ferienspiele in Willingshausen

Tipi, Trommel und Pfeile

Ferienspiele: Um Cowboys und Indianer ging es unter anderem bei den Kinderferienspiele in Willingshausen. Foto: privat

Willingshausen. Als „vollen Erfolg“ bezeichnete Bürgermeister Heinrich Vesper die Kinderferienspiele in Willingshausen. Unter dem Motto „Cowboys und Indianer“ hatten Doris Hooß (Leimbach), Kerstin Jungermann (Loshausen) und Beate Gonther-Bach (Wasenberg) sowie 21 weitere ehrenamtliche Helfer die die Ferienspiele organisiert.

Rund 70 Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren schlüpften in die Rollen von Cowboy und Indianer. Jeden Tag warteten spannende Abenteuer auf die Kinder.

An zahlreichen Stationen stellten die Kinder Tipis, Trommeln, Cowboyhüte, Traumfänger, Pfeil und Bogen und vieles mehr her. Darüber hinaus studierten sie einen Line Dance ein.

Perfekt und mit viel Freude präsentierten sie den Tanz sowie die Resultate ihrer Stationsarbeiten zum Abschluss der Ferienspiele den Eltern und Besuchern bei Kaffee und Kuchen.

Vier Tage die Kinder mit den Helfern der Ferienspiel auf dem Spielplatz und dem Dorfgemeinschaftshaus in Zella verbracht. Bürgermeister Vesper zeigte sich erfreut, dass vor allem so viele junge Helfer mit viel Freude und Spaß die gemeinsame Aktion mit den Kindern organisiert hatten.

Die Jugendlichen des Jugendclubs Loshausen, die bereits seit 2009 regelmäßig als ehrenamtliche Kinderferienspielhelfer fungieren, veranstalteten im April dieses Jahres einen Nachwuchsnachmitttag. Dabei konnten sie eine beachtliche Anzahl jugendlicher Helfer zwischen 14 und 17 Jahren gewinnen, die sich an der Organisation der Kinderferienspiele beteiligten.

Doch ohne diese Helfer und die Hauptorganisatoren Hooß, Jungermann und Gonther-Bach wäre die Herausforderung nicht zu meistern gewesen, waren sich alle Beteiligten einig. (ras)

Quelle: HNA

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