Konzert der Jugendmusikschule Schwalm-Eder in der Stadthalle in Homberg

Die Tonleiter zum Erfolg

Schwierig: Die achtjährige Yara Hülbrock am Fagott.

Homberg. Mit weichen Knien und klaren Tönen zeigten junge Musiker, was in ihnen steckt. In der Stadthalle in Homberg bewiesen die Schüler der Musikschule Schwalm-Eder, dass der Funke ins Publikum überspringen kann.

Etwa 120 Besucher lauschten in der Stadthalle Klarinettisten, Flötisten und Pianisten. Oboe, Posaune, Fagott, Trompete, Violine, Keyboard, Trompete und Tuba verzauberten mit ihrem Klang das Publikum. Natürlich gaben alle Schüler ihr Bestes und zeigten ihr Talent.

Inga Klöpfel, Leiterin der Musikschule Schwalm-Eder, führte an diesem Tag durch das Programm der 35 jungen Musiker. Michael Sack, Direktionsleiter der Kreissparkasse (KSK) Schwalm-Eder und KSK-Jugendberater Jochen Ditter, spendete für die Veranstaltung 1000 Euro.

Anna Hülbrock (Oboe) und die achtjährige Yara Hülbrock (Fagott) brachen gleich zu Beginn das Eis mit „Die Moldau“ von Bedrich Smetana.

Maximilian Rembiak brillierte am Klavier mit Rhapsodie g-moll von Johannes Brahms und in Begleitung der Klarinettistin Alisa Scheller mit „Twilight Serenade“ von Fred Luscomb. Jana Kempe am Keyboard erhielt viel Beifall für „Memory“ aus dem Musical Cats von Andrew Lloyd Webber. Melodisch etwas eigenwillig klang das „Ave Maria“ von Franz Schubert mit Lars Köhler am Keyboard.

Klare Töne streichelten die Seelen der Besucher. Die Klarinettistin Isabella Reitz mit „Aria“, einem Stück von Mozart trug dazu bei, ebenso das Streicherensemble, das Andantino cantabile und die Morgenstimmung von Edvard Grieg. Ein Concerto, die Feuerwerksmusik und die klangvolle Blockflöte von Anna-Katharina Marx sorgten für einen tollen Abend. (zgh)

Quelle: HNA

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