Heinemann-Schüler gestalteten eine Wand

Ein Transformer für die Firma Atlas

Vor dem Kunstwerk: Schüler der Offenen Schule Borken mit Lehrerin Eva Stankiewicz, Firmeninhaber Wulf Bopp, Mitarbeiterin Anja Trieschmann und Praktikantin Lisa Skrodulies. Foto: privat

Borken. Die leere Wand im Foyer der Borkener Firma Atlas Nordhessen war der Ausgangspunkt für eine gemeinsame Aktion mit der Gustav-Heinemann-Schule. Im Unternehmen war die Idee entstanden, die Wand mit Motiven aus der Firma zu gestalten.

Die Firma schrieb einen Wettbewerb für die Kunstklasse der Schule aus. Direktor Heinz Meier und die zuständige Lehrerin Eva Stankiewicz sagten schnell zu. So gingen die Schüler bereits im Herbst und Winter mit Fotoapparat und Stift auf Exkursion im Unternehmen.

16 Entwürfe – ein Bild

Lisa Skrodulies, ehemalige GHS-Schülerin, Anja Trieschmann und Ute Roeder von Atlas hielten den Kontakt zur Schule. Im Januar waren die Entwürfe der 16 Schüler fertig und wurden vorgestellt. Die Firmenleitung beschloss, aus den vielen guten Ideen der Schüler ein gemeinsames Werk gestalten zu lassen.

So entstand ein Transformer, angelehnt an die Kinofilme. Verziert wurde er mit Schriftzügen und Darstellungen von Maschinen. Zu sehen sind auch sechs „Tore ins Unternehmen“, in denen die Firma Neuigkeiten präsentieren kann. Das Ganze wird auf einer Atlas-Weltkugel präsentiert.

Für die handwerkliche Umsetzung war eine Vierergruppe im Rahmen der Projektwoche zuständig. Später wurde das Kunstwerk im Beisein des Schulleiters und Lehrerin Eva Stankiewicz an die beiden Projektleiterinnen Anja Trieschmann und Lisa Skodulies übergeben.

Firmeninhaber Wulf Bopp freute sich über das gelungene Werk und bedankte sich mit einer Spende über 1500 Euro für die Schule. (red)

Quelle: HNA

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