Über 70 Teilnehmer bei der HNA-Sommerwanderung durch das Homberger Umland

Über Stock und über Stein

Lauffaul: Großmutter Roswitha Spohr trägt ihren Engel Louis.

Homberg. „Ich wusste heute morgen noch nicht, dass ich bei der Sommerwanderung durch Homberg mitlaufe“, sagt Horst Gerhold aus Bad Emstal. „Ich habe mich spontan entschieden und bin froh, mitgewandert zu sein.“

Die HNA-Sommerwanderung führte durch die historische Altstadt und das Kloster von Homberg und wurde von allen Teilnehmern gut angenommen. Wanderwart August Wettlaufer freute sich über die knapp 70 Teilnehmer, die beim Rundgang mitliefen.

Die Teilnehmer wurden wegen ihrer großen Anzahl in zwei Gruppen für die zwölf Kilometer lange Strecke quer durch das Homberger Umland eingeteilt. Auf der Tour bekamen die Wanderer viel von der Homberger Historie zu sehen. Es ging vorbei am Obertor, dem Pulverturm und am ehemaligen Kloster St. Georg bis hinauf auf das Ziegenköpfchen. Die Wanderung wurde von vielen Teilnehmer genutzt, um neue Bekanntschaften zu schließen und Wandergeschichten auszutauschen.

Sehenswürdigkeiten

Während der Tour machten die Wanderführer des Homberger Wandervereins viele kurze Stopps, von denen aus sie die Sehenswürdigkeiten der Stadt zeigten und erklärten. Teilnehmerin Hedwig Matys aus Hombergshausen war begeistert von dem Rundgang. „Die Wanderung ist sehr toll. Wir sind mit unserer Enkelin aus Schwalmstadt unterwegs und sie hat auf diese Weise die Gelegenheit, Homberg kennenzulernen.“

Roswitha Spohr aus Niedergrenzebach nahm mit ihrem Mann und ihrem Enkel an der Sommerwanderung teil. „Da uns wandern Spaß macht und wir Homberg besser kennenlernen wollten, hat sich die Teilnahme angeboten.“

Von Benjamin Kling

Quelle: HNA

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