Arbeiten für den neuen Wolfhager Kulturladen – Kosten: 85 000 Euro – Erste Veranstaltung im Februar

Umbau läuft auf Hochtouren

Eigenleistungen: Vom städtischen Anteil von 23 000 Euro am insgesamt 85 000 Euro teuren Kulturladen sollen 25 Prozent durch Eigenleistungen des Technischen Außendienstes – hier (von links) Klaus Daude, Karl-Ludwig Grebe, Marco Disse und Helmut Reitze – abgedeckt werden. Foto: zih

Wolfhagen. Mitarbeiter des Technischen Außendienstes der Stadt Wolfhagen sind derzeit dabei, in der Kernstadt das Ladenlokal hinter dem Modehaus Fricke zu entkernen. Dort sollen auf rund 520 Quadratmetern als „Kulturladen“ neue Räume für die Kultur- und Jugendpflege entstehen.

Neben Büros ist dort vor allem eine Veranstaltungslokalität für Kleinkunst- und Kulturveranstaltungen für bis zu 200 Besucher geplant.

Die veranschlagten Kosten für die Umbaumaßnahmen sind mit 85 000 Euro veranschlagt, nicht berücksichtigt sind Planungskosten von 5000 Euro. Für den neuen Kulturladen erhält die Stadt Zuschüsse von 72,71 Prozent vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, so dass sich der Eigenanteil der Stadt auf 23 000 Euro beläuft. Davon sollen 25 Prozent durch Eigenleistungen des städtischen Technischen Außendienstes abgedeckt werden.

Bei einer Anmietung der Räumlichkeiten auf 15 Jahre mit einem Sonderkündigungsrecht nach fünf Jahren und auch der Möglichkeit einer Untervermietung beträgt die Miete pro Monat 1200 Euro, pro Jahr also 14 400 Euro. Die Betriebskosten des Kulturladens werden auf monatlich 680 Euro, pro Jahr 8165 Euro geschätzt.

Als erste Veranstaltung geht am Samstag, 11. Februar, ein Gastspiel der Sängerin Christina Lux über die Bühne des Wolfhager Kulturladens. (zih)

HINTERGRUND

Quelle: HNA

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