Auf regennasser Straße auf die Gegenfahrbahn

Unfall zwischen Metze und Besse: Fünf Schwerverletzte

Metze. Ein Großaufgebot an Rettungskräften war gestern bei einem Unfall im Wald zwischen Metze und Besse im Einsatz. Bei dem Unfall wurden fünf Personen verletzt, zwei von ihnen so schwer, dass mit dem Hubschrauber nach Marburg und Fulda geflogen werden mussten.

Nach Angaben der Polizei war gegen 13.50 Uhr ein mit drei Personen besetzter Opel Corsa von Metze Richtung Besse unterwegs. In einer langgezogenen Rechtskurve verlor der 18-Jährige Fahrer aus Gudensberg die Herrschaft über seinen Wagen. Das Auto brach aus, kam ins Schleudern und prallte mit dem Heck gegen einen mit zwei Männern besetzten Honda auf der Gegenfahrbahn. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto in den Graben geschleudert. Der Opel kam auf der gegenüber liegenden Seitenstreifen zum Stehen.

Unfall zwischen Metze und Besse: Fünf Schwerverletzte

Ein Mitfahrer im Opel wurden mit lebensbedrohlichen Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber in die Klinik nach Marburg geflogen. Der 28-Jährige Fahrer des Honda kam mit den Helikopter in die Klinik nach Fulda, der Fahrer des Opel wurde in das Elisabethenkrankenhaus in Kassel gebracht. Die anderen beiden Verletzten kamen nach der Erstversorgung in umliegende Krankenhäuser. Aufgrund der vielen Verletzten waren die Besatzungen zweier Notarztwagen, fünf Rettungswagen und zwei Rettungshubschrauber im Einsatz. Weiter ein leitender Notarzt, ein Organisationsleiter für den Rettungsdienst sowie Polizisten aus Fritzlar und Baunatal. Die Straße war drei Stunden gesperrt. (zzp/ras)Mehr Informationen, eine Fotostrecke und ein Video dazu in Kürze.

Aus Rücksicht auf Opfer und Angehöerige haben wir die Kommentarfunktion gesperrt.

Der Artikel wurde um 18.21 Uhr aktualisiert.

Quelle: HNA

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion