Für Leser ab Zwölf

Vanessa Merten aus Fritzlar hat einen Fantasy-Roman veröffentlicht

Schriftstellerin aus Fritzlar: Vanessa Merten hat einen Fantasy-Roman geschrieben. Foto: Eberlein

Fritzlar. In der Nacht zu meinem 13. Geburtstag änderte sich alles. Durch einen Traum. Einen einzigen Traum.“ So beginnt der Fantasie-Roman von Vanessa Merten aus Fritzlar. „Kampf um Rasakien – Das Erwachen der Elemente“ ist die erste Veröffentlichung der 21-Jährigen.

 Und so wie ihre Heldin in jungen Jahren besondere Fähigkeiten an sich entdeckt, hat auch sie sich bereits als Teenager zum ersten Mal mit dem Thema ihres Buches beschäftigt.

Was ursprünglich als Kurzgeschichte für ihre beiden Cousinen geschrieben worden war, hat sie vor zwei Jahren aus der Schublade geholt und weitergeschrieben. Herausgekommen sind 752 Seiten voller Spannung und Abenteuer in einer Welt aus Magie und Fantasie, in der das Gute gegen das Böse kämpft.

Die Heldin Árlana und ihre beiden Cousinen Sália und Linuél sind mit den Kräften der drei Elemente Erde, Luft und Wasser ausgestattet. Wie sie damit umzugehen haben, müssen sie jedoch erst lernen. Nur wenn sie ihre Kräfte beherrschen und vereinen, kann es gelingen den bösen Magier Moneax, der Rasakien für sich erobern will, zu bekämpfen.

Viel hat sie mit ihrer Hauptfigur gemeinsam. „Es beginnt schon beim Aussehen“, sagt die Autorin. Die Figuren seien ihr selbst und ihren beiden Cousinen nachempfunden. Wie sehr sie sich mit dem Buch identifiziert merkt man: Wenn sie von Árlana erzählt, spricht sie in der Ich-Form.

Erfolg auf der Buchmesse

Erste Erfolge hat Vanessa Merten mit ihrem Erstlingswerk bereits verbucht. Auf der Leipziger Buchmesse im März hat sie ihr Werk selbst vorgestellt, daraus gelesen und an die 100 Besucher zum Verweilen und Zuhören gebracht. Zwei weitere Bände der Geschichte um Rasakien und die drei jungen Heldinnen sind in Planung und Arbeit.

Das Buch „Kampf um Rasakien“ eignet sich laut der Autorin für Leser ab zwölf Jahren, ist im Klecks-Verlag erschienen und kostet 24,80 Euro.

Von Christl Eberlein

Quelle: HNA

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