Verein für Heimat und Brauchtum lud zum Markttag nach Hausen ein

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Gesellig: Kerstin Wendt, Tamara Wettlaufer, Andrea Allendorf und Charlotte May (oben, von links) boten Likör und Fruchtessig an, Brot hatte der Frauenstammtisch – Nicole Spohr, Steffi Villmeter und Irene Eckhardt (von links) - gebacken. Selbst gemachte Armbänder verkauften Lena (9) und ihr Bruder Jannis (5) Karsch beim Markttag in Hausen.

Hausen. Der Hof und die Scheune der Familie Klinger in Hausen verwandelten sich am Ostersamstag in einen quirligen Marktplatz: In der insgesamt fünften Auflage hatten die Mitglieder des Hausener Vereins für Heimat und Brauchtum zum Markttag eingeladen.

Das Wetter meinte es gut, die Sonne schien und so zog das Areal bereits zur Mittagszeit viele Gäste an: Im Freien wurde Handwerkliches aus der Küche, der Nähstube oder der Natur geboten.

Lars Burkhardt hatte handgefertigte Krabbelschuhe aus Leder mit im Gepäck, Holzkünstler Jürgen Schulz überzeugte an der Motorsäge: Er gestaltete mit jeder Menge Geschick hölzerne Blumen und Herzen. Süßes und Praktisches gab es am Stand von Imker Karl Heinz Hellwig und seiner Frau Bärbel zu kaufen.

Die Damen des Frauenstammtisches warteten mit frischem Brot aus dem Hausener Backhaus auf: Nicole Spohr, Steffi Villmeter und Irene Eckhardt sowie weitere Helferinnen hatten 60 Laibe vorbereitet. Allerorten lockte der Duft von Gebratenem und Gebackenem: Neben Würstchen vom Grill reichten Maurice Rühl und Maximilian Pfalzgraf vom Sportfischerclub Oberaula Fischbrötchen und geräucherte Forellen.

In der Scheune ließen sich die Gäste selbst gemachten Kuchen und Waffeln oder ein zünftiges Bierchen schmecken. Ortsvorsteher Jörg Albert war sehr zufrieden: „Der Zusammenhalt ist prima, hier packt jeder mit an.“ Zum Abschluss des Markttages verabschiedeten sich die Hausener traditionell vom Winter - mit einem Osterfeuer. Auf der Bühne heizte die Band „Bäck to the future“ ordentlich ein.

Von Sandra Rose

Quelle: HNA

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