Männer von „Sixth Sense“ rockten am Stück

Ein verschworener Haufen Rocker

Nur ein Becher vor dem Auftritt: Die Band „Sixth Sense“ beim Festival in Geismar. Foto: Büchling

Samstag, 14.10 Uhr: Die Elbe-Beats spielen auf der Rock-am-Stück-Bühne. Sechs Musiker entladen ihre Autos und schleppen Instrumente und Technik in ein Zelt im Backstage-Bereich: „Sixth Sense“ sind eingetroffen.

„Wir kommen alle aus stinknormalen Berufen“, erzählt Stefan Aubel: Fluggerätemechaniker, Elektrotechniker, Ingenieur, Beamter, Physiotherapeut.

Seit 2008 steht die Gruppe gemeinsam auf der Bühne. „Leider liegt unsere Frontsängerin Verena Dormann im Krankenhaus“, erzählt der Keyboarder und Sänger.

Zur Band gehören Rüdiger Brinkmann (Gesang und Gitarre) Mathias Nagler (Bass), Christoph Ziegler (Schlagzeug und Gesang), Christian Kirchner (Gitarre), Siegfried Arnold (Gitarre) und eben Stefan Aubel, genannt Hank.

Zu hören sind die Rocker mit dem sechsten Sinn im Bandnamen bei Motorradtreffen, in Kneipen und Weihnachtsfeiern. „Wir spielen bei Kirmes-Rockabenden oder als Höhepunkt einer Grillparty mitten im Wald“, sagt Arnold.

Viel Alkohol sei bei ihnen nicht im Spiel, sagt Aubel: „Vor unseren Auftritten wird ein kleiner Becher Cola oder Bier getrunken, und auf der Bühne kreist während unserer Auftritte die Wasserflasche.“

Für Christoph „Zorro“ Ziegler ist wichtig: „Wir sind ein verschworener Haufen, den die Liebe zur Musik zusammen geschweißt hat.“ (zpb)

Quelle: HNA

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