Experimente, die viel Freude machen, an der Regenbogenschule Lohne-Züschen

Versuche als Versuchung

Spaß an Experimenten: Von links Celina Hille, Lena Schwalm, Isabella Wolf, Cara Sorge, Marlene Schulze, Maya Mann, Joline Ampft, Lisa Brandau, Anna-Lena Brandau und Fritz Pfeifer. Foto: Büchling

Lohne/Züschen. Allerhand zu bestaunen gab es jetzt in der Regenbogenschule Lohne-Züschen – ein Klopfofon, einen Blick in die Unendlichkeit, eine Galilei-Bahn, Lissajous-Figuren, magnetische Felder, Wärmeleiter und einen Sprachschlauch. All das ist Teil der Mini-Phänomenta, in der 52 Versuche für Schüler angeboten werden. Acht davon wurden in der Grundschule erprobt.

Der Förderverein der Regenbogenschule hatte sich um finanzielle Unterstützung bei der Kreissparkasse Schwalm-Eder beworben. Diese hatte zu ihrem 175-jährigen Bestehen 175 Projekte aus ihrem Geschäftsbereich mit jeweils 1000 Euro unterstützt.

Zufriedene Gesichter

Lehrer, Fördervereinsmitglieder und Eltern kamen in die Schule, um die einzelnen Projekte vorzubereiten und aufzubauen. Bei der Präsentation in Lohne waren nun viele zufriedene Gesichter zu sehen. Die Schulkinder nahmen die Experimentier-Stationen, die Lehrer und Fördervereinsmitglieder am Feierabend aufgebaut hatten, sofort in Beschlag. Zu den Experimenten gehörten:

Klopfofon: Es sieht aus wie eine Kirchenorgel, Rohre unterschiedlicher Länge hängen herab, und wenn man auf die Öffnungen klopft, kann man ein Lied spielen.

Galilei-Bahn: Eine Kugel, benötigt in der Galilei-Bahn immer die gleiche Zeit, um an den tiefsten Punkt zu gelangen, egal von welcher Höhe sie gestartet wurde.

Antje Scharf, 2. Vorsitzende des Fördervereins, sagte voller Stolz: „Da der Elternverein aus zwei Orten kommt, haben hier Leute zusammengearbeitet, die sich sonst nie gefunden hätten.“ Hartmut Landau von der Kreissparkasse in Fritzlar sagte, er freue sich, dass durch die Spende der Sparkasse eine solche Begeisterung erreicht werde.

Von Peter Büchling

Quelle: HNA

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