Wetterburger Umgehung hat Vorrang

Wetterburg. Nicht die Pläne für einen Begegnungsbahnhof der Kurhessenbahn, sondern die Pläne für eine Ortsumgehung haben in Wetterburg oberste Priorität.

Nachdem die Kurhessenbahn mit einer Kompromisslösung drei Bahnübergänge technisch sichern will, wollen die Wetterburger zunächst die Haushaltsberatungen des Landes abwarten. Denn sie befürchten, dass beide Planungen nicht kompatibel sind.

Wetterburg sei bei größeren Straßenbaumaßnahmen mit unter den ersten zehn, erklärte Ortsvorsteher Gerd Frese. Schon Anfang des Jahres haben Landwirte gegen die Zerschneidung von Ackerland protestiert. Geplant waren Unterführungen und Brücken im Aussiedlerbereich. (mow)

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Quelle: HNA

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