Beim Willi-Strippel-Gedächtnisschießen stand der Spaß im Mittelpunkt der Veranstaltung

Wettschießen: Loser gegen Großkalibär

Feuer frei: Beim Willi-Strippel-Gedächtnisschießen in Römersberg zeigte Schützenkönigin Antje Schneider ihrer Tochter Milena wie man schießt. Foto: Hebeler

Römersberg. In Römersberg wurde beim Willi-Strippel-Gedächtnisschießen um die Wette geschossen. Von den Jüngsten, die gerade ein aufgelegtes Gewehr halten konnten, bis zu den Ältesten, die viele Jahrzehnte dem Schießsport treu sind, waren alle angetreten, um für ihre Straße, für ihren Verein oder die eigene Familie zu schießen.

Eine Gruppe bestand aus mindestens drei Schützen. Insgesamt waren 23 Gruppen angetreten, um ihrer Zielsicherheit unter Beweis zu stellen. Der Spaß stand im Mittelpunkt des Schützen-Wettbewerbs. Das zeigte sich an den Namen der Gruppen: So traten beispielsweise „Galopper“ für die reitsportbegeisterten Damen an und „Großkalibär“ stand für eine Gruppe Jugendlicher. Insgesamt gingen 87 Schützen an den Start der Schießanlage.

Die Senioren der Feuerwehr holten sich mit 281 Ringen den Pokal, der zu Ehren des langjährigen Mitglieds Willi Strippel ausgelobt wurde. In der Mannschaft waren: Wilfried Ebert, Gustav Engelhardt, Kurt Heß, Helmut Koch, und Erich Strohm.

Auf dem zweiten Platz landeten mit ebenfalls 281 Ringen die Altenburgstraßenmannschaft mit Horst Böhnert, Stephan Hebeler, Manuela Henkel, Hendrik Hoenen und Frank Käufler.

Den dritten Platz mit 278 Ringen belegte die Mannschaft „Die Loser“ mit Kai Haldorn, Jochen Hebeler, André Hempler und Frank Käufler.

Erstaunlich: Der älteste Teilnehmer, Gustav Engelhardt mit 89 Jahre war der beste Einzelschütze. (zeb)

Quelle: HNA

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