Wiedersehen mit medlz:

A Capella-Sängerinnen aus Dresden im Kulturzelt

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Sexy A-Capella-Pop aus Dresden: Die medlz kommen am 25. Mai ins Kulturzelt.

Wolfhagen. Tag drei des diesjährigen Kulturzeltfestivals bringt am Sonntag, 25. Mai, mit den medlz A capella vom Feinsten. Die samtweichen Pop-Ladies Silli, Nelly, Mary und Bine aus Dresden sind keine Unbekannten in Wolfhagen. 

Beim ersten Winterfestival vor zwei Jahren im Kulturladen haben sie bereits bewiesen, dass sie nicht ohne Grund als „Germany’s Top-Frauen-A Cappella-Band“ bezeichnet werden. Sie sind unglaublich sexy, lustig und begnadete Sängerinnen noch dazu.

Reise durch Filmgeschichte 

In ihrem neuen Programm „medlz - bekannt aus Film und Fernsehen“ greifen sie nun ganz tief in die Filmkiste, denn die vier Cineastinnen gehen gemeinsam mit ihrem Publikum auf eine Reise durch die Filmgeschichte. Da darf über legendäre Soundtracks zu Filmen wie „Das 5. Element“ oder „Das Boot“ gestaunt, bei Musik der „Golden Girls“ gelacht und den Melodien zu „Forrest Gump“ auch mal die ein oder andere Träne vergossen werden. Spannung wird auch nicht fehlen, und man darf schon jetzt gespannt sein, wie die Dresdner Pop-Ladies wohl die „Tatort“-Hymne interpretieren werden. Damit nicht genug, verspricht das Damenquartett endlich auch wieder eigene Songs.

Zählen zu den Besten 

Dass sie längst zu den Besten der Nation zählen, hat sich auch bei den Experten der Branche herumgesprochen. So erhielten die medlz im Sommer 2013 beim Internationalen A Cappella-Wettbewerb in Graz ein Golddiplom, wurden zudem 2012 mit der „Freiburger Leiter“ ausgezeichnet, dem Preis der Fachbesucher der Internationalen Kulturbörse Freiburg für den besten Auftritt im Bereich „Musik“. Mit ihrem dritten Album „Unsere Zeit“ legten die Pop-Ladies aus Dresden einen handfesten Beweis dafür vor, dass sie aus der Top-Elite der europäischen A-Cappella-Szene nicht mehr wegzudenken sind. Sie haben eine erstaunliche Wandlung vollzogen - die medlz sind so original wie möglich, so emotional wie nie und so überzeugend wie immer!

Von Sascha Hoffmann

Quelle: HNA

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