Jugendfeuerwehren des Wolfhager Landes campierten vier Tage bei Grömitz an der Ostsee

Ein Zeltplatz voll junger Retter

Die Zukunft der Feuerwehr von oben: Unser Bild zeigt die Teilnehmer des Jugendfeuerwehrzeltlagers an der Ostsee. Die Feuerwehr Grömitz stellte für das Foto ihre Drehleiter zur Verfügung. Foto: privat

Wolfhager Land. Die Fußballeuphorie macht auch vor zukünftigen Lebensrettern nicht halt: Bei ihrem Verbandszeltlager bei Grömitz an der Ostsee schauten 23 Jugendfeuerwehren aus dem Wolfhager Land das Auftaktspiel der deutschen Elf auf einer Großleinwand. Vier Tage erlebnisreiche Tage verbrachten die 260 Kinder und ihre Betreuer zusammen.

Am ersten Tag verschafften Mutige sich einen Überblick: In der Nähe des Strandes befand sich der Kletterpark Grömitz. In 14 Metern Höhe gibt es über 60 Stationen, die beim Klettern für den richtigen Spaß sorgen. Besonders beliebt waren die Seilbahnen, mit denen man sich von einem Stamm zu andern bewegen konnte.

Wer die Höhe nicht mochte, konnte sich direkt unter dem Kletterpark auf dem Minigolf-Platz besuchen die Zeit vertreiben.

Den zweiten Tag verbrachten alle zusammen im Hansa-Freizeitpark in Sierksdorf. Eine der vielen Attraktionen vor Ort war die Stahlachterbahn „Fluch von Novgorod“. Die Fahrt in der Bahn startet im Dunkeln. In etwa 1,4 Sekunden schafft es die Bahn dabei auf 100 Stundenkilometer.

Warme Temperaturen sorgten dafür, dass außerdem Wildwasserbahnen hoch im Kurs standen. Nach dem gemeinsamen Grillen vertrieb sich der Feuerwehr-Nachwuchs am Ende des Ausflugs die Zeit mit einem Karaoke-Spiel.

Sonnenbad und Bummeln

Der dritte Tag stand den Jugendfeuerwehren zur freien Verfügung. Ob Sonnenbaden am Strand oder ein Spaziergang zum Bummeln in Grömitz – jeder Tat das, zu dem er Lust hatte.

Verbandsjugendfeuerwehrwart Jan Bindemann bedankte sich laut Pressemitteilung bei allen die dazu beigetragen haben, dass dieses Verbandszeltlager eine tolle Veranstaltung war.

Die Unterkünfte des Lagers waren recht komfortabel: Für Koffer standen Regale bereit. Geschlafen wurde auf echten Betten. Die Außenhaut der elektronisch beleuchtenden Zelte sorgte für ein angenehmes Klima – wenn es draußen kalt war, war es im Zelt warm und umgekehrt. (jal)

Quelle: HNA

Kommentare