Zug-Unterführung bald nur noch einspurig befahrbar - breitere Wege für Fußgänger

Guxhagen will Nadelöhr für Autos

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Breitere Gehwege in der Bahn-Unterführung Guxhagen sind ein altes Anliegen der Politik. Unser Archivbild zeigt bei einem Ortstermin von hinten die Kommunalpolitiker Rolf-Peter Ligniez, Bernd Kördel, Ulrich Wiegand, Manfred Hollstein, Martin Graefe, Reiner Kramm und Jürgen Gintschel auf einem der beiden Gehwege.

Guxhagen. Seit Jahren wünscht sich Guxhagen breitere Gehwege in der Zugunterführung unweit vom Bahnhof. Dort müssen sich Fußgänger auf schmalen Gehwegen direkt an der Straße bewegen. Mit einer neuen Verkehrsregelung will die Gemeinde jetzt gegensteuern.

Laut Verwaltung geht es zunächst um einen Versuch. Anfang März sollen die Gehwege verbreitert und damit die Fahrbahn verengt werden. Die Folge: Die Unterführung ist nur noch einspurig befahrbar, Vorfahrt hat der Verkehr bergaufwärts, gegebenenfalls anhalten und warten müssen Fahrzeuge bergabwärts.

Die Regelung soll ab dem 11. März probeweise gelten. Die Gemeinde wird dann laut Edgar Slawik Hinweise der Guxhagener auswerten und nach der Testphase neu diskutieren. (lgr)

Quelle: HNA

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