Ahornschule gehört in drei Jahren zur Palmbergschule

Großropperhausen. Die Ahornschule in Großropperhausen soll auch weiter eine Zukunft haben, aber es wird sich einiges ändern. Nach der Pensionierung der Schulleiterin Marianne Preiß in drei Jahren wird die Grundschule der Palmbergschule in Frielendorf angeschlossen.

Das teilte die Leiterin der Schulverwaltung des Landkreises Gabriele Baar mit, als die Ergebnisse der Schulinspektion an der Ahornschule in Großropperhausen vorgestellt wurden. Eine weitere Veränderung für den Schulstandort, so teilt der Landkreis mit, ist die Wärmedämmung am Neubau der Schule, die im Jahr 2012 beginnen soll.

Die Zukunft der Schule liege auch den Eltern am Herzen: Ein aktiver Förderverein unterstützt die Schule, sagte der Schulrat Rolf-Ernst Römer.

Für eine solch kleine Schule seien die Berichte der Schulkommission außergewöhnlich gut ausgefallen, erklärte Schulinspektor Klaus-Heiner Weber, der die Arbeit der Schule beurteilt hatte. Sie zeichne sich aus durch die intensive Bereitschaft Veränderungen anzunehmen. Das sei vor allem auf die engagierte Arbeit und die fachliche Qualität der Schulleitung zurückzuführen, heißt es in dem Bericht.

Kommission informierte sich

Die Schule verfüge zudem über ein umfangreiches Schulleben. Eltern und Schüler seien zufrieden mit den Angeboten an der Schule, das hätten die Befragungen der Kommission an der Schule ergeben.

Besonders erfolgreich sei eine Schule, wenn sie von sehr engagierten Eltern und einem aktiven Förderverein tatkräftig unterstützt wird, sagte Schulrat Römer.

49 Kinder, davon 25 Mädchen besuchen zurzeit die Grundschule in Großropperhausen. Sie verfügt zudem neben den vier Klassen auch über eine Eingangsstufe. Der Förderverein der Schule sorgt von 7.30 Uhr bis 13.15 Uhr für eine Betreuung. Zehn Wochenstunden sind eigens für Förderstunden vorgesehen. (zty)

Die Ergebnisse der Schulinspektion auf www.ahornschule-grossropperhausen.de

Quelle: HNA

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