Homberger Asyldebatte

Homberger Asyl-Debatte: Zunächst keine Erstaufnahme von Flüchtlingen

Homberg. Die Homberger Ostpreußenkaserne muss vorerst nicht für die Erstaufnahme von Asylsuchenden hergerichtet werden. Das hat Bürgermeister Martin Wagner am Donnerstag zu Beginn der Informationsveranstaltung über die Innenstadtbelebung mitgeteilt.

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Das Erstaufnahmelager in Gießen sei inzwischen derart ausgebaut worden, dass die Homberger Plätze für Flüchtlinge vorerst nicht benötigt würden.

Ursprüngliche Pläne sahen vor, dass in der Kreisstadt bis zu 400 Menschen aufgenommen werden sollten.

Es bleibe allerdings dabei, dass in der Ostpreußenkaserne Räume für 100 Asylsuchende hergerichtet werden, die der Schwalm-Eder-Kreis zusätzlich aufnehmen muss, erklärte Wagner. (hro)

Quelle: HNA

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