Überlebende der Kino-Morde

Aurora-Opfer ziehen vor Gericht

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Nach dem Amoklauf in einem Kino in Aurora drückten viele Menschen ihre Trauer aus.

Washington - Mehrere Überlebende des Kino-Massakers von Aurora im US-Staat Colorado, bei dem im Juli zwölf Menschen getötet worden sind, klagen jetzt wegen mangelnder Sicherheitsmaßnahmen.

Die privaten Kläger werfen dem Kino vor, dass es bei der „Batman“-Aufführung kein Sicherheitspersonal gegeben habe, obwohl es in dem Kino bereits zuvor Überfälle, Raub und eine Schießerei unter Gangsterbanden gegeben habe, berichtete die „Denver Post“ online.

Außerdem monieren die Kläger, die Außentür, durch die der mutmaßliche Täter ins Kino eingedrungen sei, habe keine Alarmvorrichtung gehabt. Der Parkplatz sei zudem nicht überwacht worden.

Bei dem Massaker während der mitternächtlichen Premiere wurden am 20. Juli zwölf zumeist junge Zuschauer erschossen, mehr als 50 Menschen wurden verletzt. Der mutmaßliche Täter, der 24-jährige Ex-Student James Holmes, steht wegen Mordes vor Gericht.

dpa

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