15.000 Anwohner auf der Flucht

Buschbrände wüten in Kalifornien

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Foto: Bei heißen Temperaturen, extremer Trockenheit und starken Winden wurde die Brandgefahr als ungewöhnlich hoch eingestuft.

Los Angeles - Mehrere Buschbrände im Süden Kaliforniens haben am Mittwoch tausende Menschen in die Flucht getrieben. Mindestens 20 Gebäude sind bereits abgebrannt.

Mehrere Buschbrände sind am Mittwoch in Südkalifornien ausgebrochen. Nach Angaben der Behörden wurden im Umkreis der Stadt Carlsbad 15.000 Anwohner aufgefordert, ihre Häuser vorsichtshalber zu verlassen. Wie der Sender CNN berichtete, sind mindestens 20 Gebäude abgebrannt. Bei heißen Temperaturen, extremer Trockenheit und starken Winden wurde die Brandgefahr als ungewöhnlich hoch eingestuft.

Flammen wurden gleich von mehreren Stellen im Süden des Westküstenstaates gemeldet.

Im Raum San Diego war es den Einsatzteams am Mittwoch zunächst gelungen, ein Übergreifen der Flammen auf Häuser zu verhindern. Die Feuerwehrmänner drangen in entlegene Canyons vor, um Brandherde zu löschen. Der Western der USA leidet derzeit unter einer schweren Dürre. 2013 und das laufende Jahr zählen in Kalifornien zu den trockensten Jahren seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.

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