Promi-News aus Hollywood

Mel Gibson droht Ärger mit den Kindern

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Foto: Mel Gibson bei der Filmpremiere von "Mad Max: Fury Road" in Los Angeles, im Mai 2015.

Hollywood - Sollte Mel Gibson seine 35 Jahre jüngere Freundin heiraten, wird er wohl Ärger mit seinen Kindern bekommen. Aber nicht etwa, weil ihre Stiefmutter genauso alt wäre wie sie – sondern weil sie ums Erbe fürchten. Außerdem in den Promi-News: James Franco arbeitet an einem Buch, Taylor Swift gibt nach.

Läuten bei “Mad Mel” bald die Hochzeitsglocken? Laut Medienberichten will Mel Gibson seine junge Freundin Rosalind "Rosey" Ross zum Altar führen. Der 59-Jährige hatte die Drehbuchautorin über Geschäftspartner getroffen und ist seither in sie verliebt. Ein Bekannter des Schauspielers sagte dem Magazin "National Enquirer": "Rosey hat Mel total den Kopf verdreht. Er hat sie bereits zwei Mal mit auf romantische Urlaubsreisen nach Costa Rica und Panama mitgenommen." Gibsons sieben Kinder im Alter von 16 bis 34 (aus erster Ehe mit Robyn Moore) sollen von der 24-jährigen Stiefmutter in spe nicht begeistert sein. Der Bekannte: "Sie fürchten, dass Rosey später ihren Anteil erben könnte, wenn ihr Vater sie heiratet. Sie verlangen, das er sie zwingt, einen hieb- und stichfesten Vorehevertrag zu unterschreiben." Es geht im viel Geld. Der Oscar-Gewinner soll trotz seiner teuren Scheidung 2011 noch immer ein Vermögen von 425 Millionen Dollar haben.

James Franco interviewt Lana Del Rey

Er schauspielert, unterrichtet an der Uni, macht Musik und stellt Pop-Kunst aus – James Franco ist ein Multitalent. Und er kann noch mehr. Sein neues Projekt ist ein Buch über Lana Del Rey. Der Hollywood-Star und die Sängerin sind befreundet, weshalb Franco auch selbst in Selfies auf dem Buch-Cover von "Flip-Side: Real and Imaginary Coversationen mit Lana Del Rey" auftaucht. Der Inhalt besteht aus fiktiven und echten Interviews zwischen Franco und Del Rey. Die Idee dazu war dem 37-Jährigen während seines Interviews mit dem "V Magazine" im Januar gekommen. In dem schwärmte er über die einzigartige Stimme von Del Rey und meinte zum Schluss: "Ich sollte sie für ein Buch interviewen." Das setzte er in die Tat um. Sein Werk kommt im März 2016 in Amerika auf den Markt.

Taylor Swift gibt nach

Ganz schon klug von Taylor Swift. Die "Bad Blood"-Sängerin gab in einem Streit mit Nicki Minaj nach. Sie entschuldigte sich öffentlich bei ihrer Kollegin auf Twitter: "Ich habe wirklich gedacht, dass du mich meinst. Ich habe das Ganze missverstanden und dann das Falsche gesagt. Es tut mir leid, Nicki." Minaj war sofort bereit, das Kriegbeil zu begraben: "Das bedeutet mir sehr viel, Taylor. Danke! Jeder macht Fehler. Du hast sehr viel Respekt von mir dazugewonnen. Lass uns das ganze vergessen." Der Hintergrund des Streits: Minaj war bei den Music Video Awards nicht für "Video des Jahres" nominiert worden. Sie machte ihrem Ärger mit einem Tweet Luft, in dem sie vermutete, dass man "dünn und weiß sein muss, um dafür infrage zu kommen". Den Seitenhieb bezog Swift auf sich.

Dierk Sindermann

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