Nach Drogentod von Vertrautem

Tom Hanks hat Angst um seinen Sohn

Hollywood - Im Juni hat Schauspieler Tom Hanks seinen Vertrauten und Freund Chris Thompson an die Drogensucht verloren. Das hat offenbar Angst um seinen Sohn Chet ausgelöst. Der 24-Jährige bekannte sich im November zu seiner Kokainsucht.

Der tragische Tod seines Vertrauten und Mentors Chris Thompson hat bei Tom Hanks große Angst um seinen Sohn Chet ausgelöst. Thompson, ein 63-jähriger Produzent, starb Ende Juni offenbar an einer Heroin-Überdosis. Sein Tod hat Schauspieler Hanks offenbar stark getroffen.

Thompson hatte Hanks 1980 für die Sitcom „Bosom Buddies“ entdeckt und ihm den Weg zum Superstar in Hollywood geebnet. Seither waren die beiden enge Freunde. Ein Insider sagte im Magazin "National Enquirer": "Tom kannte Chris' langjährigen Kampf gegen seine Sucht." Hanks erfuhr am Filmset am 26. Juni von Thompsons Tod. Er zahlte für das Begräbnis und verfasste eine Videonachricht für die Trauerfeier, weil er nicht rechtzeitig nach Los Angeles zurückreisen konnte.

Der Drogentod seines Vertrauten hat nun offenbar neue Angst um seinen Sohn Chet entfacht. Ende 2014 wurde die Kokainsucht des 24-Jährigen öffentlich bekannt. Anfang Juni geriet Chat zuletzt in die Schlagzeilen: Er zerstörte ein Hotelzimmer in einem Vier-Sterne-Haus in London. Ein Bekannter sagte über die Sorgen von Vater Hanks: „Tom lebt in ständiger Furcht um Chet. Er will nicht, dass er wie Chris endet.“

Dierk Sindermann

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