„Costa Concordia“-Unglück

Kapitän Schettino bei Beweisaufnahme

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Foto: Die „Costa Concordia“ war im Januar vor der Insel Giglio gekentert.

Grosseto - Nach der Havarie des Kreuzfahrtschiffes „Costa Concordia“ Anfang Januar geht in Italien die Beweisaufnahme weiter. Auch Kapitän Francesco Schettino erschien.

In Anwesenheit von Unglückskapitän Francesco Schettino ist nach monatelanger Pause die Beweisaufnahme zur Havarie der „Costa Concordia“ fortgesetzt worden. Kapitän Schettino erschien am Montag zusammen mit Anwälten, Gutachtern und Vertretern von Zivilklägern zu dem sogenannten Beweissicherungstermin in Grosseto. Diese Anhörung findet in einem Theater in der Stadt in der Toskana hinter verschlossenen Türen statt. Es geht unter anderem um die Auswertung der Blackbox, die Daten von der Brücke des Kreuzfahrtschiffes gespeichert hatte.

Die „Costa Concordia“ war im Januar vor der Insel Giglio gekentert. 32 Menschen starben bei dem Unglück.

dpa

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