Naturkatastrophe in den USA

Prominente rufen zu Opferhilfe nach Tornado auf

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Foto: „Meine Gedanken und Gebete gelten allen in Oklahoma.“ Wie Pop-Sängerin Shakira riefen auch viele andere Prominente zur Opferhilfe nach dem Tornado in den USA auf.

Oklahoma City/Berlin - „Es ist herzzerreißend und traurig“: Viele Promis reagieren entsetzt auf die Tornado-Katastrophe in den USA. Auf Twitter rufen sie dazu auf, den Opfern zu helfen.

Zahlreiche Schauspieler, Musiker und Sportler haben bestürzt auf den verheerenden Tornado im US-Bundesstaat Oklahoma reagiert. „Meine Gedanken und Gebete gelten allen in Oklahoma“, schrieb Popsängerin Shakira (36) beim Kurznachrichtendienst Twitter. Außerdem verbreitete sie den Aufruf, über eine Textnachricht Geld für die Opfer zu spenden. Ganz ähnlich machten es die US-Schauspielerin Mia Farrow (68) und Popstar Katy Perry (28).

Die amerikanische Musikerin Queen Latifah (43) schrieb: „Gott segne die Menschen von Oklahoma. Sende euch Liebe und Gebete.“ Ähnlich äußerten sich Stars wie der US-Rapper Chris Brown (24), seine Freundin und Sängerin Rihanna (25), die Boyband Jonas Brothers oder der Rapper Snoop Dogg (41).

Auch die NBA-Profis der Oklahoma City Thunder und viele andere US-Sportler riefen dazu auf, die betroffenen Menschen zu unterstützen: „Bete für die Opfer des Tornados in OKC die letzten Tage. Passt auf euch auf“, twitterte Basketball-Superstar Kevin Durant.

„Es ist herzzerreißend und traurig und ich wünschte ich wäre da“, sagte Baseball-Pitcher Jeremy Hefner von den New York Mets laut einem Bericht von „espn.com“. Hefner hatte seinerzeit die Schule in einer Vorstadt von Oklahoma City besucht, die der verheerende Sturm nun dem Erdboden gleichmachte.

Bei dem Tornado im US-Bundesstaat Oklahoma sind nach offiziellen Angaben mindestens 91 Menschen ums Leben gekommen, sagte eine Gerichtsmedizinerin der Stadt Oklahoma City der „New York Times“.

dpa

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