Schilderbrücke demoliert

A7 Richtung Hannover nach Lkw-Unfall gesperrt

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Nach einem Unfall ist die A 7 Richtung Norden gesperrt.

Göttingen - Nach einem Lkw-Unfall ist die Autobahn 7 am frühen Mittwochmorgen zwischen der Werratalbrücke und Hannoversch Münden in Richtung Hannover gesperrt worden. Nach Angaben der Polizei Göttingen hatte der Fahrer eines Lastwagens die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren.

Nach einem Lkw-Unfall vor der Werratalbrücke bei Hann. Münden ist die Autobahn 7 Richtung Norden möglicherweise noch länger gesperrt. Experten müssten zunächst die Standfestigkeit einer bei dem Unfall in Mitleidenschaft gezogenen Schilderbrücke prüfen, sagte ein Sprecher der Autobahnpolizei in Göttingen am Mittwochmorgen.

In der Nacht hatte der Fahrer eines mit Stückgut beladenen Lastwagens auf der Gefällstrecke vor der Werratalbrücke die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Der Sattelzug war beiderseits in die Leitplanken geprallt und kam anschließend quer zur Fahrbahn zum Stehen. Der 42 Jahre alte Fahrer wurde leicht verletzt.

Hinter der Unfallstelle staute sich der Verkehr auf einer Länge von bis zu zehn Kilometern. Nach Angaben eines Polizeisprechers werden die Bergungs- und Aufräumarbeiten voraussichtlich einige Stunden dauern. Ob die A7 Richtung Hannover dann freigegeben werden kann, hänge dann vom Zustand der Schilderbrücke ab. Sollte sie repariert werden müssen, könnte die Sperrung länger andauern.

dpa/sag

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