Live-Ticker zur Flutkatastrophe

Die Scheitelwelle ist da

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Dänemark, Luxemburg, Belgien und den Niederlanden helfen mit Sandsäcken aus.

- Das Hochwasser geht in vielen Regionen zurück. Überstanden ist es nicht. In Hitzacker ist die Scheitelwelle offenbar angekommen. In Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Schleswig-Holstein bangen viele Menschen. Unterdessen helfen Dänemark, Luxemburg, Belgien und den Niederlanden mit Sandsäcken aus.

21.28 Uhr: Stillstand in Hitzacker: Der Elbe-Pegel ist heute nur um einen Zentimeter gestiegen. Die Scheitelwelle ist offenbar da, berichtet HAZ-Reporter Christian Link aus dem betroffenen Gebiet. Jetzt müssen die Deiche dem Druck des Wasser standhalten. Damit verabschieden wir uns für heute aus dem Liveticker. Auch morgen halten wir Sie wieder über die Lage in den Hochwassergebieten auf dem Laufenden!

19.27 Uhr: Nach dem Deichbruch an der Elbe bei Fischbeck stehen in Sachsen-Anhalt mehr als 1000 Quadratkilometer unter Wasser. Das ist eine Fläche, die fast halb so groß wie das Saarland ist. Am schlimmsten getroffen ist der Landkreis Stendal, wo in der Nacht zu Montag der Deich in Fischbeck brach. Auch am Zusammenfluss von Elbe und Saale südlich von Magdeburg gibt es eine große Seenlandschaft. Dramatisch ist die Lage weiterhin auch an der Mündung der Saale in die Elbe südlich von Magdeburg. Der Elbe-Saale-Winkel ist großflächig überflutet, mehrere Ortschaften sind geräumt. Auch in Ortsteilen von Schönebeck mussten Menschen ihre Wohnungen verlassen. In Aken weiter südlich waren bereits 10 000 Menschen in Sicherheit gebracht worden. Nördlich von Aken wurde ein Deichdurchbruch an der Elbe von der Bundeswehr mit dem Abwerfen von Sandsäcken aus der Luft geschlossen. Allerdings wird die Stadt auch durch den Bruch des wichtigen Deiches bei Groß Rosenburg bedroht. Dort sind nach Angaben des örtlichen Krisenstabes wegen der hohen Wasserstände keine Sicherungsmaßnahmen mehr möglich. "Da ist nichts mehr zu reparieren", sagte ein Sprecher.

HAZ-Reporter Christian Link berichtet aus dem Hochwassergebiet.

Quelle:

18.57 Uhr: Die Bundesregierung will sich nach einem Bericht der "Rheinischen Post" mit drei bis vier Milliarden Euro an einem Fluthilfe-Fonds für die Opfer der Hochwasserkatastrophe beteiligen. Darauf hätten sich die Spitzen von Union und FDP unter Beteiligung des Finanzministeriums im Grundsatz geeinigt, heißt es. In Koalitionskreisen hieß es am Dienstag in Berlin, die Zahlen seien Spekulation und aus der Luft gegriffen. Klar sei, dass es einen Fluthilfe-Fonds geben werde. Die genaue Größenordnung und Ausgestaltung seien aber noch offen, hieß es an anderer Stelle. Wegen der Fluthilfen wird der Bund für 2013 dem Vernehmen nach einen Nachtragshaushalt vorlegen. Für dieses Jahr wird zunächst eine höhere Neuverschuldung unterstellt. Die Koalition will auf Steuererhöhungen zur Finanzierung der Fluthilfen verzichten.

18:21 Uhr: Ist das Schlimmste vorbei? Seit über 24 Stunden steigt das Hochwasser in Hitzacker nicht mehr. Eine Bedrohung gibt es dennoch: “Bei diesem Wasserdruck werden einige Deiche bis zum Wochenende durchweichen“, befürchtet Landrat Schulz aus Lüchow-Dannenberg. Falls Deiche aufgeweicht werden, steht Hilfe bereit: 3500 Helfer sind da. Und noch 330.000 Sandsäcke Reserve.

16.29 Uhr: Die Atmosphäre an der Elbe in Hitzacker erinnert ein wenig an einen Ausflug. Feuerwehrleute sitzen auf Klappstühlen in der Sonne, sie essen Wurstsemmeln am Deich, knipsen Bilder mit ihren Handys. Das Wasser ist hoch, aber still, nur die Geräusche von ein paar knatternden Motorbooten dringen ans Ufer. Das Elbe-Hochwasser hat hier seinen Höhepunkt erreicht. Für die Einsatzkräfte in den Landkreisen Lüchow-Dannenberg und Lüneburg gilt nun, die Deiche gegen die Wassermassen zu verteidigen. In Hitzacker fließt die Elbe bei 8,17 Metern. Die Spundwand, die die historische Altstadt von den Wassermassen trennt, hat noch rund 80 Zentimeter Luft nach oben. Das Wasser soll nach Einschätzung des Katastrophenstabs nicht weiter steigen. Doch bedrohen schwimmenden Bäume und Äste die dünne Aluminiumwand. "Falls da was mit Wucht dagegen treibt, würde sie verbiegen oder das Holz würde Löcher reinreißen", sagt Feuerwehrmann Hans-Joachim Becker. "Gestern haben wir eine ganze Eiche rausgeholt." Auch ein ganzer Jägerstand sei bereits aus dem Wasser gefischt worden, erzählt er. Zehn Meter weiter hieven fünf Feuerwehrmänner gerade mit einem Autokran einen meterlangen Baumstamm aus dem Wasser über eine Mauer. "Da haben sie einen schönen, dicken Stamm gefangen, mindestens eine halbe Tonne", sagt Becker zufrieden, "der hätte uns weh getan". Am Ufer türmt sich das gesammelte Holz auf einem meterhohen Stapel.

16.07 Uhr: Gemeinsam mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) will Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) am Mittwoch die vom Elbehochwasser bedrohte Stadt Hitzacker besuchen. Eine Sprecherin der niedersächsischen Staatskanzlei bestätigte dies am Dienstag in Hannover. Die Visite sei am Nachmittag geplant. Weitere Stationen im Hochwassergebiet entlang der niedersächsischen Elbe seien zunächst nicht geplant.

15.41 Uhr: Unbürokratische europäische Hilfe für Niedersachsens Hochwassergebiete: 1,3 Millionen Sandsäcke aus Dänemark, Luxemburg, Belgien und den Niederlanden sichern die Dämme im Lande gegen die Fluten. "Wir haben erstmals zusätzliche europäische Sandsäcke angefordert, innerhalb von 24 Stunden waren sie vor Ort", sagte der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD) am Dienstag vor Journalisten in Hannover. Die meisten Säcke wurden kostenlos gestellt, sagte Pistorius.

15.30 Uhr: Das Hochwasser wälzt sich mit aller Macht durch Ost- und Norddeutschland. Vor allem in Schleswig-Holstein blicken die Menschen gebannt auf die Elbe, bei Lauenburg stagnierte der Pegelstand am Dienstagnachmittag bei 9,60 Meter. Die Spitze des Hochwassers hat Sachsen-Anhalt verlassen, trotzdem blieb die Lage in Teilen des Landes dramatisch. Bedrohlich waren die Wassermassen auch nach wie vor in Brandenburg.

15.12 Uhr: Das Hochwasser an deutschen Flüssen könnte die Versicherungsbranche nach Einschätzung der Ratingagentur Fitch bis zu drei Milliarden Euro kosten. Der volkswirtschaftliche Schaden dürfte sich auf rund zwölf Milliarden Euro belaufen, teilte Fitch am Dienstag in Frankfurt mit. Davon müsse die Versicherungsbranche voraussichtlich 2,5 bis 3 Milliarden Euro tragen. Damit käme das Hochwasser die Versicherer teurer zu stehen als die Flut im Jahr 2002. Diese hatte der Branche rund 1,8 Milliarden Euro gekostet.

15.05 Uhr: Auch wenn Niedersachsen bisher von massiven Flutschäden verschont worden ist, ist die Hilfsbereitschaft angesichts der verheerenden Bilder aus dem Osten groß. Beim Überweisen von Geld auf Spendenkonten halten die Menschen sich allerdings im Vergleich zur Jahrhundertflut von 2002 noch zurück, wie eine Umfrage am Dienstag ergab. „Wir hatten ganz massive Anfragen gleich zu Anfang schon, als die Flut in Bayern losging", sagte die Sprecherin des Landesverbandes des Deutschen Roten Kreuzes, Christine Rettig. Vor allem gab es Anfragen von Menschen, die Sachspenden zur Verfügung stellen wollten. "

14:40Uhr: Das Bundesverbraucherministerium hat eine zentrale Hotline für Hochwasser-Opfer eingerichtet. Die gebührenfreie Hochwasser-Hotline ist ab Mittwoch, 12. Juni 2013, ab 9 Uhr unter der bundesweit gültigen Telefonnummer 0800 100 3711 montags bis freitags von 9 Uhr bis 16 Uhr erreichbar.

14.08 Uhr: Den Hochwasseropfern in Niedersachsen stehen zunächst Soforthilfen von 40 Millionen Euro zur Verfügung. Dies hat das rot-grüne Landeskabinett beschlossen. Die eine Hälfte des Geldes stammt aus Bundesmitteln, den Rest schießt das Land zu. Mit der Soforthilfe sollen durch das Elbe-Hochwasser verursachte Schäden in Privathaushalten, der gewerblichen Wirtschaft und in der Land- und Forstwirtschaft sowie an der kommunalen Infrastruktur ausgeglichen werden, für die andere Ersatzleistungen von den Geschädigten nicht in Anspruch genommen werden können. Zudem prüft das Finanzministerium Steuererleichterungen für Hochwasseropfer.

13.59 Uhr: Die Spitze des Elb-Hochwassers hat die Prignitz erreicht. "Das Plateau geht jetzt langsam durch", sagte eine Sprecherin des Krisenstabes in Perleberg (Brandenburg). Der Wasserstand zeigte sich zunächst bei einer Höhe um 7,75 Meter in Wittenberge relativ stabil. "Die Situation ist dennoch nicht zu unterschätzen, weil das Wasser sehr lange bei uns stehen wird", sagte die Sprecherin. Der Landkreis rechnet mit einer Dauer von bis zu zehn Tagen. Die Spitze des Hochwassers soll Berechnungen zufolge etwa 40 Kilometer lang sein. Experten hatten befürchtet, dass die Elbe einen historischen Höchststand von mehr als acht Metern erreicht. Mit der Flutung von Poldern konnte die Situation bislang entspannt werden.

13.34 Uhr: Hochwasser-Opfer können sich über eine Telefonhotline der Verbraucherzentralen ab Mittwoch (12. Juni) beraten lassen. Experten geben Rat zu vertrags- und versicherungsrechtlichen Fragen, wie das Bundesverbraucherschutzministerium, das die Aktion finanziell unterstützt, in Berlin mitteilte. Die gebührenfreie Telefonnummer 0800 100 3711 gelte bundesweit und sei montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr erreichbar.

13.10 Uhr: Der Pegelstand der Elbe in Lauenburg hat am Dienstagmittag vorerst bei 9,59 Metern stagniert. "Der Pegel ist die letzte Stunde konstant geblieben", sagte Feuerwehrsprecher Thomas Grimm. "Wir hoffen, dass es jetzt das Ende ist." Ob der Hochwasser-Scheitel aber wirklich erreicht sei, bleibe abzuwarten. Eigentlich war das erst für Mittwoch oder Donnerstag vorhergesagt worden. Die Einsatzkräfte haben die Elbstraße in der Altstadt aufgegeben, dort steht das Wasser kniehoch. Es gibt nach Angaben der Feuerwehr bislang keine Pläne, wieder mit dem Pumpen zu beginnen. In Lauenburg kämpfen etwa 1000 Einsatzkräfte gegen die Flut.

12.59 Uhr: Der Hochwasserscheitel der Elbe wird Hamburg nach neusten Berechnungen voraussichtlich zwischen Mittwoch und Donnerstag erreichen. Es bestehe aber nach derzeitiger Einschätzung keine Gefahr für die Stadt, teilten die Behörden am Dienstag mit. Das Wasser in der HafenCity, der Speicherstadt und im Hafen werde lediglich um 40 Zentimeter steigen. Deutlich steigen wird das Wasser in dem Bereich der Tideelbe zwischen der Staustufe Geesthacht und der Bunthausspitze (Teilung in Norder- und Süderelbe). Bei Altengamme werden es nach Berechnung von Experten etwa 6,60 Meter über Normal Null sein – üblich sind 2,70 Meter. Die Deiche seien bis 7,80 Meter über Normal Null ausgelegt. Seit Sonntag ist die Elbe oberhalb der Elbbrücken gesperrt. Die Fähre Hoopte-Zollenspieker hat ihren Betrieb eingestellt.

12.45 Uhr: Formel-1-Ikone Michael Schumacher will den Opfern der Flutkatastrophe großzügig helfen. Der Rekord-Weltmeister wird einen seiner früheren Rennsportanzüge von Mercedes versteigern lassen, um die Menschen finanziell zu unterstützen. "Ich hoffe, dass viele mitbieten und eine schöne Summe zusammenkommt, mit der den Betroffenen sinnvoll geholfen werden kann", sagte Schumacher der "Bild"-Zeitung. "Ich lege dann auch noch einmal ein deutliches Pfund obendrauf." Bei einem Erlös von 100 000 Euro würde er "den Betrag sogar verzehnfachen". Schumacher, der seine Karriere im vergangenen Jahr im Mercedes beendete, hatte nach "Bild"-Angaben schon bei der Flut 2002 eine Million Euro gespendet.

12.37 Uhr: Das Elbe-Hochwasser hat in Niedersachsen seinen Höhepunkt nach Einschätzung der Katastrophenschutzstäbe weitgehend erreicht. „Die Situation an den Deichen wird derzeit genau beobachtet, damit wir bei Schäden oder Durchsickerungen sofort reagieren können“, betonte eine Sprecherin des Katastrophenschutzstabes in Lüchow.

12.30 Uhr: Die Deichbruchstelle an der Elbe bei Fischbeck in Sachsen-Anhalt ist nach Angaben des Krisenstabes der Landesregierung unter Kontrolle. Der Deich breche nicht noch weiter auf und die Fließgeschwindigkeit des aus dem Flussbett strömenden Wassers sei verringert worden, sagte Landesinnenminister Holger Stahlknecht (CDU) am Dienstag. Zuvor hatte die Bundeswehr mit Hubschraubern große Sandsäcke in die Fluten geworfen.

11.00 Uhr: Die Lage in Hitzacker entspannt sich. Der Elbpegel ist nicht weiter gestiegen und beträgt seit Montagabend unverändert 8,17 Meter – sonst werden dort im Durchschnitt 2,67 Meter gemessen. "Die Situation an den Deichen wird derzeit genau beobachtet, damit wir bei Schäden oder Durchsickerungen sofort reagieren können", betonte eine Sprecherin des Katastrophenschutzstabes in Lüchow. Das Hochwasser werde noch rund anderthalb Tage auf dem jetzigen Pegelstand bleiben, dann dürfte es sinken.

10.43 Uhr: Fußball-Bundesligist 1. FC Nürnberg will die Opfer der Hochwasser-Katastrophe mit einem Benefizspiel unterstützen. Ein genauer Termin für die geplante Hilfspartie steht noch nicht fest. Zuvor hatten bereits der FC Bayern München, der FC Augsburg und 1860 München Benefizspiele angekündigt.

9.42 Uhr: Rund 9000 Soldaten sind in Sachsen-Anhalt weiter im Einsatz, wie ein Bundeswehrsprecher sagte. Der Krisenstab der Landesregierung erklärte, man werde denEinsatz inStendal nun selbst koordinieren, weil sich die Lage so zugespitzt habe. Eine enge Koordination mit dem Nachbarland Brandenburg und ein größerer Bundeswehreinsatz seien notwendig.

9.20 Uhr: Das Elbe-Hochwasser in Niedersachsen ist zunächst nicht weiter gestiegen.In der Nacht zumDienstag haben sich die Pegelstände an den meisten Orten weitgehend unverändert eingependelt, erklärten die Krisenstäbe der betroffenen Landkreise Lüchow-Dannenberg und Lüneburg. Deichbrüche oder größere Schäden an Schutzwällen gab es bislang nicht.

9.00 Uhr: Nach dem Deichbruch an der Elbe bei Fischbeck ergießen sich die Wassermassen weiter ins Hinterland.Die Bundeswehr wollte am Dienstagmorgen nach Angaben des Krisenstabs der Landesregierung von Sachsen-Anhalt erneut versuchen, die Bruchstelle zu schließen.Das Wasser hat die Bundesstraße 107 zwischenJerichow und Fischbeck überflutet.Inzwischen nähert es sich dem Stadtgebiet vonJerichow.

8.19 Uhr: Die Sperrung einer Elbbrücke wegen Hochwassers bei Schönhausen in Sachsen-Anhalt sorgt auch am Dienstag für Verspätungen im Fernbahnverkehr. Betroffen sind nach Angaben der Deutschen Bahn die ICE-Verbindungen Berlin-Hannover-Köln und Berlin-Frankfurt am Main. Wegen der Umleitungen könne es zu Verspätungen von bis zu drei Stunden kommen. Wie lange die Sperrung der Brücke dauern werde, sei noch nicht abzusehen, sagte ein Bahnsprecher. Bis 23. Juni würden daher die Kosten für Fahrkarten und Reservierungen bei Verspätungen oder Ausfällen erstattet, wenn Reisende die Fahrt nicht antreten wollten, hieß es.

6.59 Uhr: In Hitzacker wurde amDienstagmorgen einWasserstand von 8,17 Meter gemessen. Normalerweise liegt der Elbe-Pegel dort bei 2,67 Meter.

6.30 Uhr: InSchnackenburg wurden 7,76 Meter gemessen, dort fällt der Pegelstand bereits leicht. Hochwasser-Experten gehen davon aus, dass der Wasserstand mehrere Tage auf dem hohen Niveau bleiben wird.

Zur Hilfe für die Betroffenen wurden zahlreiche Spendenkonten eingerichtet, hier eine Auswahl:

  1. Diakonie Katastrophenhilfe: Konto 502 502 bei der Evangelischen Darlehnsgenossenschaft, BLZ 210 602 37, Kennwort „Fluthilfe Deutschland“.
  2. Caritas International: Konto 202 bei der Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 660 205 00, Kennwort „Hochwasseropfer 2013 in Mitteleuropa“.
  3. Aktion Deutschland Hilft: Konto 10 20 30 bei der Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00, Kennwort: „Hochwasser-Hilfe 2013“.
  4. Deutsches Rotes Kreuz: Konto 41 41 41 bei der Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00, Kennwort „Hochwasser“.
  5. Diakonie Sachsen: Konto 100 100 100 bei der LKG Sachsen, BLZ 350 601 90, Kennwort „Hochwasser 2013“.
  6. Diakonie Mitteldeutschland: Konto 800 800 0 bei der Evangelischen Kreditgenossenschaft , BLZ 520 604  10, Kennwort „Fluthilfe Deutschland“.

dpa/aku

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