Zweites Unglück in Spanien

Touristin stürzt beim Bungee in den Tod

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Foto: Beim Bungee-Jumping springt eine durch ein Gummiseil gesicherte Person von einem hohen Bauwerk oder einem Kran aus kopfüber in die Tiefe.

Madrid - Innerhalb eines Monats ist in Spanien erneut eine junge Touristin beim Bungee-Jumping ums Leben gekommen. Wie Medien am Dienstag unter Berufung auf die Behörden der Region Kantabrien im Norden des Landes berichteten, geschah der Unfall am Montagabend.

Eine 17-jährige Niederländerin sei von einem Viadukt nahe der Stadt Cabezón de la Sal aus 40 Metern Höhe in ein trockenes Flussbett gestürzt. Die Ursache des Unfalls sei noch ungeklärt, hieß es. Wie der Notdienst Kantabriens mitteilte, gehörte die Verunglückte zu einer Gruppe von vorwiegend ausländischen Erlebnisurlaubern.

Beim Bungee-Jumping springt eine durch ein Gummiseil gesicherte Person von einem hohen Bauwerk aus kopfüber in die Tiefe. Im Juli war eine 23 Jahre alte Britin beim Bungee-Springen in der Gemeinde Lanjarón in der südspanischen Provinz Granada gestorben. Die Behörden ermitteln. Es gehe unter anderem um die Länge und die Elastizität des von einer spanischen Bungee-Sprung-Firma bereitgestellten Seils, teilte die Polizei mit.

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