A7 bei Hildesheim

Unfallserie im Eisregen mit 17 Autos

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Hildesheim - Im Eisregen sind auf der A7 bei Hildesheim insgesamt 17 Autos ineinandergekracht. Mehrere Menschen wurden verletzt. Die Autobahn war mehrere Stunden lang gesperrt, ist inzwischen jedoch wieder freigegeben.

Plötzlicher Eisregen, Hagel und Graupelschauer haben auf der A7 zu zwei schweren Verkehrsunfällen geführt. Etwa 200 Meter nördlich der Anschlussstelle Hildesheim krachten auf beiden Fahrspuren mehrere Autos ineinander. In Richtung Hannover waren laut Polizei 14 Pkw beteiligt, in Richtung Süden waren es drei. Mindestens eine Person wurde laut Polizei schwer verletzt.

Der Unfall ereignete sich gegen 13.30 Uhr. "Der Eisregen dauerte nur etwa fünf Minuten", sagte ein Polizeisprecher. Dennoch verunglückten zeitgleich auf beiden Richtungsfahrbahnen zahlreiche Autos.

Die A7 bei Hildesheim war stundenlang in beiden Richtungen gesperrt. Der Verkehr staute sich nach Angaben der Verkehrsmanagementzentrale zwischen Hildesheim-Drispenstedt und Derneburg/Salzgitter auf bis zu zehn Kilometern. Derzeit normalisiert sich der Verkehr.

rah

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