Entlaufenes Känguru

„Wickie“ ist zurück im Serengeti-Park

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Foto: Zwei Kängurus waren vor rund drei Wochen aus dem Serengeti-Park entwischt.

Hodenhagen - Erfolg bei der Känguru-Jagd: Eines der beiden aus dem Serengeti-Park entwischten Bennett-Kängurus ist wieder eingefangen worden- „Wickie“ konnte drei Kilometer vom Park entfernt gefangen werden, „Urmel“ ist noch unterwegs.

Nach mehr als drei Wochen in freier Wildbahn ist eines der beiden ausgebüxten Kängurus wohlbehalten zurück im Serengeti-Park in der Lüneburger Heide. Nur drei Kilometer vom Park entfernt seien beide Ausreißer am Mittwochmorgen gesichtet worden, berichtete Parkchef Fabrizio Sepe. In einem Wäldchen zwischen Hodenhagen und Eickeloh habe er mit einem Tierpfleger aber nur Känguru-Männchen „Wickie“ stellen können. „Es geht ihm gut, er hat nur zwei oder drei Kilo abgenommen“, sagte Sepe.

Gehege-Mitbewohnerin „Urmel“ ist nach wie vor auf freiem Fuß. Die knapp 80 bis 90 Zentimeter großen Bennett-Kängurus waren entwischt, weil Wasserbüffel aus dem Gehege nebenan den Zaun niedergedrückt hatten. Im Mai vor vier Jahren war schon einmal ein Känguru der selben Rasse aus dem Tierpark entwischt - „Toto" konnte damals nach 15 Tagen in der Nähe von Hannover wieder eingefangen werden.

dpa/sag

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