„Arobella“ eröffnet am Samstag nach Betriebspause mit neuen Farben und Projekten

Arolser Schwimmbad mit neuem Gesicht

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Bürgermeister Jürgen van der Horst, Irene Merkel, Geschäftsführerin der Bäderbetriebsgesellschaft, und die Arobella-Mitarbeiter Anna Wagener und Christian Bätge freuen sich über das neue Gesicht des Bads.

Bad Arolsen. Eine Woche lange verwandelten die Handwerker das Freizeitbad Arobelle in Bad Arolsen in eine Baustelle. Am Samstag ab 10 Uhr sind Besucher nun wieder in der Schlesienstraße willkommen.

Eine Woche lang blieb das Freizeitbad Arobella geschlossen. Die Verschnaufpause galt allerdings eher den Besuchern, als den Mitarbeitern. Die nämlich hatten alle Hände voll zu tun. „Das Bad hat eine Frischzellenkur bekommen“, erklärt Bürgermeister Jürgen van der Horst. Und das werden die Besucher, die ab Samstag wieder willkommen sind, auf den ersten Blick sehen.

Denn die „Form- und Farbensprache“ des Bades folgen einem neuen Konzept: „Wir haben jedem Bereich des Bades eine Farbe zugeordnet“, sagt Berater Jens Vatheuer. Wer im Schwimmbadbereich unterwegs ist, erkennt die blaue Struktur, in der Sauna weichen die bunten Wände einem dunklen grün und der Wellness- und Fitnessbereich wurde lila gestrichen. Und auch bei der Röhrenrutsche hat sich die Badleitung für ein neues Konzept entschieden: „Wir wollten mehr Abenteuergefühl für die Kiddies“, sagt Vatheuer, „die Rutsche wird nun mit großen Reifen befahren.“

Auch im Saunabereich werden die Besucher ab heute Veränderungen feststellen: „Wir haben das Holz ausgetauscht“, sagt Vatheuer. Das sei alle fünf Jahre vorgesehen. Und so ist die Innenvertäfelung der Saunen komplett erneuert worden. „Allerdings sind wir mit diesen Arbeiten noch nicht ganz fertig“, erklärt Vatheuer. Und das bedeutet, dass die Kaminsauna und das kleine Tauchbecken noch bis Freitag geschlossen bleiben. „Bis dahin passen wir aber auch die Preise an“, erklärt Vatheuer. Der Saunaeintritt kostet bis zum 1. Juli für Erwachsene zehn Euro.

Die Kosten für das neue Gesicht des Arobellas wurden aus dem Markting-Topf bezahlt – der wird jährlich mit rund 50000 Euro ausgestattet. Während die neue Internetseite (www.arobella.de) mit etwa 7000 Euro zu Buche schlägt, belaufen sich die übrigen Kosten auf etwa 6000 Euro. (resa)

Mehr dazu lesen Sie in der WLZ am Samstag, 25. Juni.

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