Fünf Tage Brandschutzerziehung an der Grundschule Wrexen

Bürgermeister am Strahlrohr

Diemelstadt-Wrexen - Spannende Experimente und viele Informationen gab es für die 30 Schüler aus den Klassen 4a und 4b der Grundschule Wrexen bei der Projektwoche mit der Feuerwehr. Fünf Tage genossen die Kinder im Rahmen der Brandschutzerziehung Unterricht in einer anderen Form.

In dem abwechslungsreichen Programm erfuhren die Schüler von den Feuerwehrleuten Achim Wienroth, Gunnar Engler, Jörg Varlemann und Stefanie Tepel viel Wissenswertes über die Aufgaben und Ausstattung der Brandschützer sowie die richtigen Verhaltensregeln im Brand- oder Notfall. Dass ein "gutes" Feuer schnell zu einem "schlechten" werden kann, demonstrierten die vier Brandschützer mit Bildern, Filmen und Experimenten.

Anschließend übten die Schüler, wie sie einen Notruf ansetzen. "Wie lautet die Notrufnummer der Feuerwehr", wollten die Brandschutzerzieher wissen. Die Kinder wussten sofort: "Man wählt die 112". Zur Übung hatten die Brandschützer eine kleine Telefonanlage mitgebracht. Jedes Kind durfte so einmal das Absetzen eines Notrufes üben. Wie schnell und reibungslos die gesamte Grundschule bei einem Feueralarm geräumt wird, zeigte ein Übungsalarm während der Projektwoche. Am letzten Tag der Brandschutzerziehung lernten die Kinder die Arbeit der Feuerwehr im Feuerwehrstützpunkt in Rhoden kennen. Die Grundschüler waren mit viel Interesse bei der Sache. Sie durften die Schutzausrüstung der Feuerwehrleute anprobieren und die Fahrzeuge aus der Nähe bestaunen.

Auch Bürgermeister Elmar Schröder machte sich ein Bild von der Brandschutzerziehung und besuchte den Feuerwehrstützpunkt. (te)

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