CRS-Schüler und Rauch-Museum beteiligen sich an bundesweitem Lyrik-Wettbewerb

Fürs Schreiben begeistern

+
An einer Schreibwerkstatt mit Lyrikerin Orsolya Kalász nahmen zwei Deutsch-Leistungskurse der Christian-Rauch-Schule teil. Kunstwerke wie Bosios „Hyazinth“ im Bad Arolser Rauch-Museum lieferten Anregungen

 Bad Arolsen. Der Wurf einer Diskusscheibe brachte einst den schönen Jüngling Hyazinth zu Fall. Die Geschichte aus der griechischen Mythologie inspiriert bis heute: Im Christian-Daniel-Rauch-Museum lieferte die Skulptur Anregungen für Gedichte, die Bad Arolser Gymnasiasten im Rahmen des Jugendwettbewerbs „lyrix“ verfassten.

Kreatives Schreiben Jugendliche will der bundesweite, vom Ministerium für Bildung und Forschung geförderte Wettbewerb für das kreative Schreiben begeistern.

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Museumsbund war das Bad Arolser Rauch-Museum als eines der Häuser ausgewählt worden, die ihre Exponate für die lyrischen Arbeiten bereitstellen. So wurde der ehemalige Marstall für einen Vormittag zum Klassenzimmer, den zwei Deutsch-Leistungskurse der Christian-Rauch-Schule mit ihren Lehrerinnen Katja Schmidt und Kornelia Brinkmann bezogen.

„Das Tor in deiner Sprache“ heißt das Leitmotiv für den Februar im „lyrix“-Jahr. Sprache will indessen lebendig präsentiert werden, um Lust aufs Schreiben zu machen. Als professionelle Autorin übernahm es daher die gebürtige Ungarin Orsolya Kalász, Anregungen für die Schüler der Qualifizierungsphase II zu liefern.

Mehr in der gedruckten WLZ.

Kommentare