Bad Arolsen

Ersatz für Ersatzdienstleistende

- Bad Arolsen (-ah-). Der letzte Zivildienstleistende geht im August, doch schon wurde der ehrenamtliche „Residenz-Service“ in der Senioren-Residenz zusammengestellt.

Die aus zwölf Männern und Frauen bestehende Gruppe – in gelben T-Shirts, schwarzen Stoffhosen und dem Schmetterlingssymbol der Betreibergesellschaft „ars vivendi“ unverkennbar gekleidet – leistet nun gewissermaßen Ersatzdienst. In Kürze wird der „Residenz-Service“ unter Leitung der Caritas-Vorsitzenden Andrea Pilapl als Anlaufstelle den zum Kiosk umfunktionierten Zivi-Raum in der Nähe der Rezeption bekommen.Als „gestandene Persönlichkeiten“ stellte Direktor Gerhard A. Schütz die Helfer vor. Vom Studenten über die Hausfrau bis zum Rentner reicht das Spektrum. Besorgungen, die Begleitung zum Friseur oder zu einer Veranstaltung zählen zu den Aufgaben, für die die Angehörigen des „Residenz-Service“ ein Taschengeld bekommen.

Mehr lesen Sie in der Ausgabe am 23. April 2011.

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