Stadtgutschein „AroBon“ wird in 57 Geschäften wie Bargeld akzeptiert

Kaufkraft in der Stadt lassen

Sie ziehen eine positive Bilanz nach einem Jahr AroBon. V. l. Rolf Crone, Bürgermeister Jürgen van der Horst, Werner Panning und Wilhelm Müller. Foto: Elmar Schulten

Bad Arolsen - Die Bad Arolser Geschäftswelt hat ihren Kunden eine Menge zu bieten. Seit einem Jahr gehört dazu auch ein universeller Stadtgutschein mit dem wohlklingenden Namen „AroBon“.

In der gerade begonnenen Adventszeit stehen wieder viele Zeitgenossen vor der großen Frage, was denn das beste Geschenk sein könnte.

57 Bad Arolser Geschäftsleute haben sich vor einem Jahr zusammengeschlossen, um gemeinsam eine unschlagbare Antwort geben zu können: Der AroBon lässt sich gut verschenken und eröffnet dem Beschenkten eine riesige Auswahl hochwertiger Waren. Und das Beste: Alles gibt es gleich vor Ort in Bad Arolsen.

Im vergangenen Jahr wurden bereits 1207 Stadtgutscheine im Wert von 23140 Euro gekauft und verschenkt. 54 Prozent der Gutscheine wurden bereits eingelöst. Auch die anderen behalten unbegrenzt ihren Wert und können jederzeit wie Bargeld in den teilnehmenden Geschäften eingesetzt werden. Dafür garantieren die Finanzexperten der Waldecker Bank, die im Zusammenspiel mit den Vereinen AroKarte sowie Handel, Handwerk und Gewerbe (HHG) die technische Abwicklung übernehmen.

Die Idee für den „AroBon“ hatte Werner Panning schon vor Jahren: „Wir müssen das Bewusstsein dafür schärfen, das die Wertschöpfung in der Region bleibt.“

Doch es war Klaus Winger von der Initiative Pro Bad Arolsen, der das Projekt „AroBon“ schließlich durchplante und zielstrebig umsetzte. Mit dem Ergebnis sind auch nach einem Jahr alle Beteiligten hoch zufrieden.

Bürgermeister Jürgen van der Horst lobte gestern das Engagement der Geschäftsleute sprach von einem wichtigen Marketinginstrument, das der Magistrat gerne unterstützte. Deshalb fungiere das städtische Gästezentrum auch ebenso wie die ars vivendi Senioren-Residenz und die Waldecker Bank als eine der drei Verkaufsstellen für den „AroBon“.

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