Volkmarsen-Külte

Die Külter sehen nur noch Schwarz

- Volkmarsen-Külte (-ah-). Zünftig feierten die Külter die Heimkehr des Wandergesellen Michael Kate, der nach drei Jahren und einem halben Jahr willkommen geheißen wurde.

Freunde, Bekannte und nicht zuletzt die glücklichen Eltern mussten sich in Geduld fassen, bis der 27-jährige Sohnemann mit seinen Zunftkollegen von der Walz zurückkehrte. Zwar hatten die gut zwei Dutzend in schwarze Kluft gekleideten Handwerksgesellen bereits vier Tage vorher den für den Wanderer vorgeschriebene n Bannkreis von 50 Kilometern durchbrochen, doch absolvierten sie die Rückkehr in mehreren Etappen, am Freitagabend verweilten sie noch im Schützenhaus in Lütersheim. Und am Samstagnachmittag kosteten Michael Kate und seine Kumpels noch die Freiheiten der Wanderschaft und die Kameradschaft tüchtig aus, bis sie endlich am Ortsschild von den Eltern Ulrike und Peter Kate sowie Bruder Peter (gleichnamig) und mehreren hundert Freunden und Bekannten empfangen wurden. Die Burschen und der Musikexpress Volkmarsen, bei dem Kate mitspielte und -ausbildete, sorgten für ein großes „Hallo“, die Handballer mussten erst noch ein Auswärtsspiel absolvieren, bis sie mit ihrem Vereinskameraden im Festzelt auf dem Grundstück der Eltern feiern konnten. Mehr dazu in der gedruckten Augabe am 4. April 2011

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