Künftige Bankkaufleute planen eigene Werbekampagne für goldene Kreditkarte

Wirklich alles Gold, was glänzt?

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Auszubildende der Sparkasse präsentieren das von ihnen entwickelte Marketing-Konzept rund um die Mastercard Gold. V.l. Ausbildungsleiterin Julia Schröder mit den angehenden Bankkaufleuten Lara Witt, Niklas Kowalewski, Christian Weishaupt, Jannik Gutmann, Elias Mayer und Mareike Salzmann.

Bad Arolsen. Wie lassen sich dröge Finanzprodukte für den Kunden greifbar und interessant machen? Mit dieser Frage beschäftigen sich unter anderem angehende Bankkaufleute in ihrer Ausbildung.

Das Erarbeiten einer wettbewerbsfähigen Kampagne für die Mastercard Gold war daher Projektauftrag für die Sparkassen-Auszubildenden Lara Witt, Niklas Kowalewski, Christian Weishaupt, Jannik Gutmann, Elias Mayer und Mareike Salzmann. Es war zugleich Thema eines bundesweiten Wettbewerbs der Kreditkartenoffensive des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die angehenden Bankkaufleute im zweiten Lehrjahr produzierten hochwertige Fotos, die sie für ein Plakat und ein Faltblatt verwendeten. Das Foto zeigt die jungen Leute an einer schicken Limousine vor dem Residenzschloss. Die Botschaft lautet etwa: Die Kreditkarte in Gold gehört zu einem sorgenlosen Leben.

Um die besondere Wertigkeit der Goldkarte auch in der Filiale den Kunden deutlich zu machen, haben die Auszubildenden das Objekt der Begierde auf einer goldenen Schale vor schwarzem Hintergrund mit zwei großen Scheinwerfen aufgebaut.

Die Inszenierung erinnert an die Präsentation eines wertvollen Schmuckstücks im Museum. Dazu passt der rote Teppich, der ausgerollt wurde, und die Begrüßung der Kunden mit einer in Goldfolie eingewickelten Praline. So funktioniert gutes Marketing.

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