Jahresfest im WDS: Kerstin Ries-Beuthert tritt Dienst an

Neue Seelsorgerin im Waldeckschen Diakonissenhaus

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Kerstin Ries-Beuthert wurde während des Jahresfestes im Waldeckschen Diakonissenhaus als neue Seelsorgerin eingeführt. Mit dem Gottesdienst endete gestern Nachmittag das Festwochenende.

Drei Tage lang stand das Waldecksche Diakonissenhaus Sophienheim im Zeichen des Jahresfestes: Nach Baustellenführungen und Sommerfest wurde am Sonntagnachmittag Kerstin Ries-Beuthert als neue Seelsorgerin eingeführt.

Kerstin Ries-Beuthert spaziert mit flottem Schritt über den Flur des alten Diakonissenhauses. Im Gefolge: Joop. „Mein Hund ist immer dabei“, sagt sie lachend. Seit vier Wochen gehören sie und Joop fest zum Waldeckschen Diakonissenhaus Sophienheim. Seit gestern auch offiziell.

Während des Gottesdienstes zum WDS-Jahresfest wurde die 51-Jährige als neue Seelsorgerin eingeführt. Ganz neu ist ihr Gesicht den Bewohnern und Mitarbeitern aber nicht. Schließlich kam sie vor vier Jahren gemeinsam mit Ehemann Oswald Beuthert nach Arolsen. Er übernahm die Geschäftsführung im WDS. Einen Bonus bei der Einstellung habe das jetzt aber nicht bedeutet. Doch am Ende des Bewerbungsverfahrens stand fest: Die Menschen im Helenenheim und im Mutterhaus brauchen eine Seelsorgerin und Kerstin Ries-Beuthert passt. (resa)

Mehr zum WDS-Sommerfest lesen Sie in der WLZ am 5. September.

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