Behörden und Hilfsorganisationen stimmen Sicherheitskonzept für den Viehmarkt ab

Vorsorge für den Fall der Fälle

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Lagebesprechung im Rathaus: Bürgermeister Jürgen van der Horst (Mitte) zusammen mit Marktleiter Wilhelm Müller, dem Leiter der Polizeistation, Manfred Lang, und Vertretern von Feuerwehr, DRK und Stadtverwaltung.  

Bad Arolsen. Unwetter, Feuer, Stromausfall. Die Liste der möglichen Störfälle, die beim größten Volksfest des Waldecker Landes für Ungemach sorgen könnte, ist lang.

Gut zu wissen, dass die Veranstalter vom Magistrat der Stadt Bad Arolsen alle erdenklichen Vorkehrungen treffen um mit den Helfern und Ordnungskräften von Polizei, Feuerwehr und Deutschem Roten Kreuz einen Notfallplan ausgearbeitet haben, der hoffentlich nicht umgesetzt werden muss.

 Tatsächlich hat Marktleiter Wilhelm Müller mit seinem Team eine dicke Mappe zusammengestellt, in der alle Ansprechpartner und Handlungsoptionen verzeichnet sein. Darin sind Fluchtwege bezeichnet, Vorgehensweisen zur Räumung des Platzes ausgearbeitet und vieles mehr.

  Zu den Stoßzeiten am Freitag- und Samstagabend rechnet der Magistrat damit, dass sich gleichzeitig rund 30 000 Menschen auf dem Platz aufhalten, vier Personen je Quadratmeter asphaltierter Fläche.

Mehr in der gedruckten WLZ am Sonnabend.

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