Mengeringhausen

Von Witwe Boltes Kochkünsten begeistert

- Bad Arolsen-Mengeringhausen (sim) Mit „Max und Moritz“ frei nach Wilhelm Busch erwartet die Zuschauer ein spitzbübisches Vergnügen auf der Stadthallenbühne. Der Premierenvorhang wird am Samstag, 12. November, gelüftet.

Die moderne Fassung der „Bubengeschichte“ stammt aus der Feder von Br. Benedikt Müller OSB und verspricht witzig-freche Unterhaltung für Kinder ab vier Jahren und alle, die jung geblieben sind. Die Geschichte von Max und Moritz kennt fast jeder. Und die Streiche, die diese beiden der Witwe Bolte, Onkel Fritz und Schneider Böck spielen, zählen zu den bekanntesten und beliebtesten Kinderreimen überhaupt. Viele dieser Zitate sind zu geflügelten Worten im deutschen Sprachgebrauch geworden. Die Bearbeitung von Br. Benedikt Müller verbindet Buschs Originalreime mit modernen
Texten der Kindersprache: Wie
wäre es, wenn man mal in die Rolle von Max oder Moritz schlüpfen würde? Die erste Fassung wurde 2006 von der Theater-AG der Schule in Sundern gespielt. Die vorliegende Fassung ist als Kindercomedy gedacht, die frisch und frech ohne den erhobenen Zeigefinger auskommt. Bei dem von Jutta Bandow inszenierten Spiel wirken 38 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit, um die „Übeltätereien“ inmitten aufwendiger Fachwerkkulissen auf die Bühne zu bringen. Die Premiere von „Max und Moritz“ am 12. November beginnt um 17 Uhr. Weitere Vorstellungen gibt es am13./20. November, jeweils um 15 Uhr, sowie am 19. November um 17 Uhr. Eintritt: 6/5/3 Euro. Bei den Sonderaufführungen am 14./16. November, jeweils 16 Uhr, gibt es noch freie Plätze. Kartenreservierung über Telefon 05691/8849688. Die WLZ verlost zusammen mit dem Statt-Theater dreimal zwei Eintrittskarten für die Premierenvorstellung. Wer an der Verlosung teilnehmen möchte, sollte wissen, bei wem die bösen Buben die gebratenen Hähnchen gestohlen haben. Die Lösung bitte auf eine Postkarte schreiben und bis Mittwoch an die WLZ, Bahnhofstraße 12, schicken. Willkommen sind auch Mails an diese Adresse: bad.arolsen@wlz-fz.de

Kommentare