Bad Wildungen

8000 bei Schau der kurzen Wege

+

- Bad Wildungen (höh). Der Schützenplatz als neuer Standort der Bad Wildunger Autoschau hat sich bewährt. Rundum zufrieden zeigten sich am Mittwoch Autohändler und Aussteller mit dem neuen Konzept.

Rund 8000 Menschen haben die zweitägige Schau Ende März nach Angaben der Wildunger Wirtschaftsförderin Sabine Lauffer besucht. Ausgestellt waren Neuwagen und Gebrauchte, aber auch Dienstleister im Kfz-Gewerbe informierten über ihr Leistungsspektrum. Blickfang zwischen schnittigen Sportwagen und vielseitigen Familienautos waren Ferrari-Rennwagen und Schlittenhunde.

Die Veranstaltungsreihe der Bad Wildunger Autoschau nahm vor 30 Jahren ihren Anfang auf dem Gelände der heutigen Fürstengalerie. Danach luden die Kfz-Händler zur Automeile ein und präsentierten ihre Karossen in den Autohäusern.Seit auch Edertaler und Fritzlarer Händler die Schau unterstützen, musste ein neues Konzept her. Der erste Versuch einer Autoschau im Industriegebiet „hat nicht funktioniert“, erinnerte Lauffer. Der zweite Versuch in der für den Verkehr voll gesperrten Itzelstraße war zwar ein Erfolg, bedeutete aber einen großen organisatorischen Aufwand, zumal die Schau auf einen Tag beschränkt werden musste.

Gegenüber der Presse zogen Kfz-Händler und Aussteller ein positives Fazit von der Veranstaltung auf dem Ausstellungsgelände am Schützenplatz. „Eine Schau der kurzen Wege.“ Einziger Wermutstropfen aus Sicht eines Ausstellers: die gescheiterte Gegenveranstaltung eines Bad Wildunger Händlers. Mit vielen wertvollen Preisen hatten alle Ausrichter die Tombola bestückt. Den Tombola-Erlös in Höhe von 700 Euro überreichte Lauffer jeweils zur Hälfte an Daniel Lichtblau für die Bad Wildunger Jugendfeuerwehr und an Renate Faber für die Tafel.

Mehr lesen Sie in der WLZ vom Donnerrstag, 14. April

Kommentare