Bad Wildungen:

Keine Lösung für Parkplatznot an der Ense-Sporthalle in Sicht

- Bad Wildungen. Der Wildunger Magistrat will noch einmal 2000 Euro drauflegen, um die Kuh in Sachen Parkplatzbau an der Ense-Halle vom Eis zu bekommen. Doch so wird das offenbar nichts.

„Die Stadtverordneten haben seit Langem beschlossen, das Grundstück für 15 000 Euro zu kaufen. Nun schlägt der Magistrat dem Parlament vor, diese Summe um 2000 Euro zu erhöhen und so auch die Kosten für Notar und Grunderwerbssteuer zu tragen“, kündigt Bürgermeister Volker Zimmermann an. Nach diesem Schritt sieht er die Handballspielgemeinschaft und den Landkreis, den Eigentümer der Halle, am Zug.HSG-Vorsitzender Hans-Werner Derx hält dem entgegen: „Es bringt uns nichts, wenn die Stadt das Grundstück kauft. Davon haben wir noch immer kein Geld, um die Materialkosten von 20 000 Euro für Schotter, Kabel, Beleuchtung und anderes zu decken.“ Die HSG habe schließlich zugesichert, die Personalkosten für das Projekt durch Eigenleistung auf null zu drücken. Das müsse reichen.

Mehr in der WLZ-FZ-Zeitungsausgabe vom 20. Februar.

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