Der Job ist nichts für schwache Nerven

Luftretter der Wildunger Bergwacht trainieren in den Alpen

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In schwindelnder Höhe am dünnen Drahtseil: Ärztin Bettina Schmidt vor dem Einstieg in den Hubschrauber. Dieses Foto machte Andreas Spratte, der mit am Seil hing, mit seiner Helmkamera

Bad Wildungen. Ehrenamtliche Luftretter der Bergwacht trainierten mit der Landes-Polizeihubschrauber-Fliegerstaffel aus Egelsbach in den Alpen.

Andreas Spratte, Fachkrankenpfleger für Anästhesie in der Wildunger Asklepios Stadtklinik und Bettina Schmidt, Assistenzärztin Innere Medizin im Asklepios Klinikum Schwalmstadt, sowie der Odershäuser Gerd Windhausen, stellvertretender Rettungsdienstleiter des DRK Bad Wildungen, sind seit vielen Jahren Luftretter. Komplettiert wurde das neunköpfige Team aus Hessen von Mitgliedern der Bergwachten aus Darmstadt-Dieburg, Hanau-Erlensee, Schotten, Neuenstein und vom großen Feldberg.

„Es ging im knapp 2300 Meter hoch gelegenen Tafelgebirge der Reiter-Alm im deutsch-österreichischen Grenzgebiet zur Sache“, berichtet Andreas Spratte aus Waldeck. Mehr lesen Sie in der gedruckten Ausgabe am 12. September.

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