Nikolaus Geier hinterlässt im Bad Wildunger Fürstenhof und an vielen anderen Orten seine künstlerischen Spuren

Meister der Farben und Formen

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Finaler Pinselstrich: Den Vortragssaal im Fürstenhof verschönerte Nikolaus Geier mit dem Gemälde des Prachtbaus.

Bad Wildungen. Wenn er zu seinen Utensilien greift, um ein gegenständliches Bild zu malen, entwickelt Nikolaus Geier geniale Fähigkeiten.

Für den Betrachter locker und mühelos führt er dann im Stile der als „alte Meister“ bezeichneten Künstler des 14. bis 18. Jahrhunderts die mit Farbe benetzten Pinsel über die Leinwand. So entstand in der Asklepios-Fachklinik Fürstenhof das Gemälde des Prachtbaus von Bad Wildungen, der während der wilhelminischen Epoche an der Brunnenallee errichtet wurde.

Im Gegensatz zu damals, wo die Malerei unter dem deutlichen Einfluss religiöser Themen stand, ist Nikolaus Geier bei der Motivwahl aber alles andere als wählerisch.

 „Ganz egal ob es Porträts, Gebäude oder Landschaften sind. Mich faszinieren nahezu alle Personen, außergewöhnliche Objekte, Szenen oder besondere Formen, die es wert sind auf Leinwand oder in einer anderen künstlerischen Art und Weise dargestellt zu werden“, erzählt der 63-Jährige. Mehr lesen Sie in der gedruckten Freitag-Ausgabe.

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