Musikschulen des Landkreises Waldeck-Frankenberg feiern Tag der Musik

Wandelhalle als ein Haus voller Musik

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Bad Wildungens Musikschulleiterin Heidi Lorenz sang und spielte – unterstützt von Dominique Michel – mit Schülerinnen, Schülern, Musiklehrerinnen und -lehrern und allen Besuchern das bekannte Lied: „Down by the Sally Gardens“ (linkes Foto). Mit dabei beim

Bad Wildungen - In ganz Deutschland wird in diesem Monat wieder der „Tag der Musik“ gefeiert, auch vom Musikschulkreisverband. „Der Tag der Musik ist eine zukunftsweisende Initiative“, sagte Familienministerin von der Leyen in Berlin. Und an vergangenen Sonntag war die Wandelhalle in Bad Wildungen ein Haus voller Musik.

Der Bad Wildunger Bürgermeister Volker Zimmermann fragte: „Was wäre diese Halle aus Stein und Glas ohne Musik, die Leben in das Haus bringt und Emotionen weckt ?“ Musik berühre die Gefühle der Menschen, auch deshalb sollte Musik stets einen hohen Stellenwert innehaben. Zimmermann: „Ohne Musik wären wir kulturell ärmer“, deshalb sei die Arbeit der Musikschulen so wichtig und werde auch künftig trotz schwieriger Zeit und knapper Kassenlage von den Gemeinden unterstützt.“

Heidi Lorenz, Leiterin der Musikschule Bad Wildungen, sagte zur Begrüßung der Gäste, der „Tag der Musik“ des Musikschulkreisverbandes finde alle zwei Jahre in Bad Wildungen statt, weil die Wandelhalle dafür ein so hervorragendes Ambiente biete.

Moderator Thomas Korte führte durch ein umfangreiches Programm mit gelungenen musikalischen Beiträgen von Solisten und Instrumentalgruppen aus Bad Wildungen, Bad Arolsen, Korbach und Frankenberg. Schnell erkannten die Zuhörer, wie vielfältig und umfangreich das Lehrprogramm der Musikschulen im Landkreis Waldeck-Frankenberg ist, wie viel die Schülerinnen und Schüler auf Streich-, Blas-, Tasten- und Schlaginstrumenten schon gelernt haben. Der Projektchor der Musikschule Bad Wildungen unter Heidi Lorenz sang zum Abschluss des „Tages der Musik“, bevor auf der Bühne der Wandelhalle die „Kleine Oper Bad Homburg“ das Familien-Musical „Bravo, bravo Papageno“ nach der Oper „Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart aufführte und für das köstliche Musikvergnügen herzlichen Beifall erhielt.

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