Erstes Forschungssymposium in der Geschichte des jungen Schutzgebietes steht an

Wissenschätze aus dem Nationalpark Kellerwald-Edersee

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Der Arensberg zählt zu den interessantesten Flächen des Nationalparks Kellerwald-Edersee als ein wichtiger Bestandteil für den Status des Weltnaturerbes.

Bad Wildungen. Der Nationalpark Kellerwald-Edersee richtet am Mittwoch und Donnerstag in der Wildunger Wandelhalle sein erstes Forschungssymposium „Wildnis und Wald“ aus.

Die Veranstaltung ist für die interessierte Öffentlichkeit ohne Anmeldung und Kosten zugänglich. Im Mittelpunkt stehen zwölf Jahre Naturwaldforschung und die an Totholz gebundenen Lebensgemeinschaften (Xylobionten) einschließlich der Pilze. Zum Auftakt resümiert Achim Frede, Forschungsleiter des Nationalparks Kellerwald-Edersee, den Stand der bisherigen Forschung unter besonderem Fokus auf Naturwald und Xylobionten. Dr. Susanne Winter vom WWF Deutschland führt in die Strukturen der Lebensräume reifer Buchenwälder und deren Bedeutung für den Naturschutz ein. Sie ist federführende Verfasserin des neuen Praxishandbuches „Naturschutz im Buchenwald“, das in Fach- und Praktikerkreisen überregionale Beachtung gefunden hat. (r)

Mehr in der WLZ vom 27.9.2016

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