Diemelseer Gemeindevertreter beschließen das „Integrierte kommunale Entwicklungskonzept“

„Breiter Konsens der Gemeinde“

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Das „Integrierte kommunale Entwicklungskonzept“ für Diemelsee ist fertig. Im Bild: Josephine Lenk und Bernd Wecker vom Büro Bioline, Parlamentschefin Hannelore Behle, der Erste Beigeordnete Eckhard Köster und Stefanie Koch vom Büro Bioline. Foto: Schilling

Diemelsee-Adorf. 223 Seiten ist es dick, das „Integrierte kommunale Entwicklungskonzept“, kurz IKEK, das die Ziele und die Vorhaben der Dorfentwicklung in der gesamten Großgemeinde festschreibt. Das Lichtenfelser Büro Bioline hat es zusammengestellt, die Gemeindevertreter nahmen es am Freitag einstimmig an.

„Es ist ein gutes Werk geworden“, urteilte der Chef von Bioline, Bernd Wecker. Für die Umsetzung stellt das Land 1,5 Millionen Euro zur Verfügung. Weckers Mitarbeiterin Stefanie Koch stellte das Konzept vor.

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